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Suppe und Quiche zum Kürbisfest

Kremmen Suppe und Quiche zum Kürbisfest

Das Wetter spielte mit, und so konnten die Kremmener am Wochenende im Scheunenviertel das Kürbisfest feiern. Der Treckerkerls-Verein verkaufte Kürbissuppe, in der Galeriescheune gab es Kürbisquiche. Kinder konnten basteln. Kürbisse zu kaufen gab es allerdings eher abseits des eigentlichen Festes.

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Kürbisse in vielen Formen: Kremmens Erntekönigin Anja Mink (l.) am Stand des Spargelhofes.

Quelle: Robert Tiesler

Kremmen. Echte Kürbissuppe! Die gab es am Wochenende am Stand von den Kremmener Treckerkerls. „Wir haben die Kürbisse geschnippelt, gekocht und abgeschmeckt“, erzählte Katharina Dubrow am Sonnabendnachmittag. „Da geht ein ganzer Tag drauf.“ 100 Liter Suppe haben die Mitglieder des Vereins gekocht – extra für das große Kürbisfest im historischen Scheunenviertel. „Gut die Hälfte ist schon weg“, sagte Katharina Dubrow mit einem Blick in den Kochtopf. Die Einnahmen aus dem Suppenverkauf gehen an den Verein und die vielen Aktionen, die er durchführt.

Katharina Dubrow verkaufte für die Treckerkerls Kürbissuppe

Katharina Dubrow verkaufte für die Treckerkerls Kürbissuppe.

Quelle: Robert Tiesler

Hunderte Besucher kamen zu dem Fest, das der Scheunenviertelverein organisiert hatte. „Der Zeitpunkt für das Fest ist gut, im Oktober ist in der Region nicht mehr so viel Programm“, sagte die Vereinschefin Ellen Brunner. Da das Wetter am Sonntag sehr viel besser war als am Sonnabend, hoffte sie auch auf einen entsprechenden Besucherzustrom. Vor dem Fest sei viel zu organisieren, „man muss zum Beispiel die Händler akquirieren, das geht immer erst in den letzten zehn Tagen so richtig los“, erzählte Ellen Brunner. „Man kann sich aber auf die Leute verlassen“, und das sei sehr positiv. Nicht nur Vereinsmitglieder würden bei der Organisation des Festes helfen.

Josi (7) hat gebastelt

Josi (7) hat gebastelt.

Quelle: Robert Tiesler

Einige Festbesucher fanden es allerdings sehr irritierend, dass es kaum Kürbisse auf dem Kürbisfest gab – und in der Tat gab es sie nur hier und da als Deko. „Möchten die Leute Kürbisse kaufen, müssen sie rüber auf den Spargelhof“, erklärte Ellen Brunner.

Constance Nowak mit ihrer Kürbisquiche

Constance Nowak mit ihrer Kürbisquiche.

Quelle: Robert Tiesler

Neben der Kürbissuppe bei den Treckerkerls gab es ein paar Meter weiter in der Scheune „Einfach schön“ von Constance Nowak eine Kürbisquiche. „Die habe ich selbst gemacht“, erzählte sie am Sonnabendnachmittag. Aber das genaue Rezept sei geheim.

Von Robert Tiesler

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