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Syrer droht mit Tod, wenn er nicht zurück darf

Polizei nimmt Flüchtling fest Syrer droht mit Tod, wenn er nicht zurück darf

Die Polizei hat am Dienstag einen Syrer in Gewahrsam genommen. Der Mann soll offenbar schlechte Nachrichten aus seiner Heimat bekommen haben und hatte daraufhin mehrfach randaliert. Nun drohte er, jemanden verletzten oder gar töten zu wollen, wenn man nicht für seinen Rückflug nach Syrien sorge.

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Ein 21-jähriger Syrer bereitet der Polizei seit tagen Kopfzerbrechen, weil er mehrfach randalierte und nun sogar angekündigt hat, jemanden umbringen zu wollen.

Quelle: dpa

Lehnitz. Ein 21-jähriger Syrer beschäftigt seit Tagen die Polizei in Oberhavel. Nachdem der Mann, wie es hieß, schlechte Nachrichten privater Art aus seiner Heimat erhalten hatte, randalierte er sowohl in einem Asylbewerberheim in Zehdenick als auch in Lehnitz, wohin er nach seinen Attacken verlegt wurde.

Am Dienstag nun hat der 21-Jährige nach Auskunft der Polizei damit gedroht, jemanden verletzten oder gar töten zu wollen, wenn man nicht für einen sofortigen Rückflug nach Syrien sorge. Die Polizei nahm den Mann daraufhin fest und in Gewahrsam.

Der Syrer hatte in dem Übergangsheim in Zehdenick zunächst einen Wachmann geschlagen, später beschädigte er zwei Heizkörper, so dass Wasser aus den Rohren in einen Raum lief. In einer Gemeinschaftsküche beschädigte er zudem zwei Mikrowellengeräte und drei Tische. Die Höhe des Sachschadens wurde mit rund 6000 Euro beziffert.

Von Bert Wittke

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