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Thomas Nocke ist neuer Ortsvorsteher

Marwitz Thomas Nocke ist neuer Ortsvorsteher

Die Neuwahl des Marwitzer Ortsvorstehers war nötig geworden, weil der bisherige Dorfchef Albrecht Seeburg kürzlich verstorben ist. Nun leitet Thomas Nocke (BfO) die Geschicke von Marwitz. Er ist Filialleiter des Autohauses in Eichstädt. Er möchte Ansprechpartner für die Bewohner seines Ortes sein.

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Thomas Nocke (46) ist seit Dienstagabend neuer Ortsvorsteher in Marwitz.

Quelle: Robert Tiesler

Marwitz. Thomas Nocke (BfO) ist neuer Ortsvorsteher von Marwitz. Er ist am Dienstagabend einstimmig im Ortsbeirat gewählt worden. Sein Stellvertreter ist Nils Grothe, auch seine Wahl war einstimmig.

Die Neuwahl ist nach dem Tod des langjährigen Ortsvorstehers Albrecht Seeburg notwendig geworden. Ihn zum Gedenken gab es am Anfang der Sitzung eine Schweigeminute. „Was Albrecht in den letzten 25 Jahren für Marwitz geleistet hat, lässt sich nicht in Worte fassen“, sagte Thomas Nocke am Mittwoch. „Das ist ein großer Verlust für das Dorf. Wir können stolz sein, dass wir so einen Ortsvorsteher hatten. Wir müssen nun eine Lücke schließen.“

Die Arbeit, die nun vor den Mitgliedern des Ortsbeirates liegt, werde jetzt auf mehrere Schultern verteilt. „Wir sind alle berufstätig, einer allein schafft das nicht“, sagt Thomas Nocke.

Der 46-Jährige sitzt seit 2014 im Ortsbeirat, war davor auch schon Mitglied in der Gemeindevertreterversammlung. Diesem Gremium gehört er als Nachrücker für Albrecht Seeburg nun auch wieder an. Thomas Nocke hat mit seiner Partnerin eine Tochter und ist Filialleiter des Autohauses in Eichstädt.

Als Ortsvorsteher wolle er Ansprechpartner für die Marwitzer sein, sagt er. „Ich möchte die Vereine unterstützen und die Feuerwehr stärken. Sie sind ein wichtiger Halt in einer Gemeinde.“ Auch den Senioren möchte er Sicherheit in der Dorfgemeinschaft geben.

Eine Herausforderung könnte das neue Wohngebiet am Rand von Marwitz werden. „Aber das wollen wir auf uns zukommen lassen“, sagt Thomas Nocke. Das werde sich aus seiner Sicht langsam entwickeln, deshalb sei das auch kein Problem.

Die Kirchengemeinde mit ihrem maroden Dach wolle er „verbal unterstützen“, das Thema in die Gemeinde und die Haushaltsdiskussion reintragen.

Von Robert Tiesler

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