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Oberhavel Trickbetrüger unterwegs
Lokales Oberhavel Trickbetrüger unterwegs
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16:43 31.07.2015
Die Polizei ermittelt zu den Trickbetrügereien in Hohen Neuendorf und Glienicke Quelle: dpa
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Hohen Neuendorf



Warnung vor Trickdiebstählen

In Hohen Neuendorf und Glienicke kam es seit April 2015 zu mehreren ähnlichen Trickdiebstählen, wie die Polizei am Freitag berichtete. Meist betreten zwei südländisch aussehende Täter (eventuell rumänischer Herkunft) ein Geschäft. Der einzige Mitarbeiter des jeweiligen Ladens wird dabei abgelenkt. Die Täter täuschen vor, dass sie eine Auskunft wollen. Sie legen dabei ein Blatt Papier oder eine Landkarte auf den Tisch und verdecken dabei zunächst erst einmal den zu stehlenden Gegenstand (Schmuck oder Handys oder auch Brieftaschen). Wenn die Täter dann das Papier oder die Landkarten wieder wegnehmen, nehmen sie dabei von den Geschädigten zunächst unbemerkt das Diebesgut mit. Die Geschädigten merken das meist erst, wenn die Täter auf und davon sind. Offenbar werden gezielt kleine Geschäfte aufgesucht, in denen nur eine oder zwei Verkäufer/innen tätig sind. Der Schaden beträgt in den bekannten Fällen jeweils zwischen mehreren Hundert und in einem Fall mit teurem Schmuck mehreren Tausend Euro. Die Kripo Hennigsdorf bittet Gewerbetreibende, zum einen auf ein solches Vorgehen besonders zu achten und zum anderen, ihre Wertgegenstände nicht griffbereit und für jedermann sichtbar liegen zu lassen. Gebeten wird zudem auch darum, bei Diebstahlsfällen umgehend Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

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Hohen Neuendorf: Einbrecher in der Hochlandstraße

Unbekannte Täter drangen in der Nacht zum Donnerstag auf bislang unbekannte Weise in ein Einfamilienhaus in der Hochlandstraße in Hohen Neuendorf ein. Im Inneren wurden mehrere Schränke geöffnet und durchsucht. Der genaue Schaden ist derzeit nicht bekannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

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Zehdenick: Auto in Brand gesetzt

Ein 24-jähriger Zehdenicker hörte in der Nacht zum Freitag um 0.40 Uhr einen lauten Knall in der Fischerstraße. Als er hinunter auf die Straße ging, sah er einen in voller Ausdehnung brennenden Mitsubishi. Eine Überprüfung des Kennzeichens durch die Polizei ergab, dass der Pkw aufgrund fehlenden Versicherungsschutzes zur Zwangsentstempelung ausgeschrieben war. Durch die Kameraden der Feuerwehr wurde bekannt, dass bei ihrem Eintreffen die hintere linke Seitenscheibe eingeschlagen war und die Polsterung des Rücksitzes bereits brannte. Die Polizei nahm eine Strafanzeige wegen Brandstiftung auf.

Von MAZonline

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