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Oberhavel Unfall am Ende des Staus
Lokales Oberhavel Unfall am Ende des Staus
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16:57 14.08.2016
Gleich drei Autos waren in den Unfall am Stauende verwickelt. Quelle: dpa
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Kremmen

Weil er nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte, fuhr ein 33-jähriger VW-Fahrer am Sonnabend auf der A24 auf einen anderen VW auf, der am Ende eines Staus stand. Das Auto in Höhe der Anschlussstelle Kremmen wurde dadurch auf einen Skoda geschoben. Die 31-jährige Beifahrerin des Unfallfahrers wurde durch den Aufprall verletzt und von Rettungskräften in das Klinikum Hennigsdorf gebracht. Um den Abtransport des Unfallwagens kümmerte sich der Fahrer. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 15 300 Euro.

Stolpe: Peugeot rast in Leitplanke

Ein 27-jähriger Peugeot-Fahrer kam am Freitag auf der A111 zwischen der Landesgrenze Berlin und der Anschlussstelle Stolpe nach einem Fahrfehler vom rechten Fahrstreifen ab und stieß gegen die Seitenschutzplanke. Der Mann verletzte sich und wurde stationär im Krankenhaus Berlin/Buch aufgenommen. Am Auto und der Schutzplanke entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 8000 Euro.

Oranienburg: Auf den Vordermann aufgefahren

Am Ende eines Staus fuhr ein 64-Jähriger Peugeotfahrer am Sonnabend auf der A10 im Dreieck Kreuz Oranienburg auf einen Dacia einer 44 Jahre alten Frau auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Dacia auf einen Hyundai und dieser dann auf einen Audi aus der Schweiz geschoben. Bei dem Unfall wurden der Unfallverursacher leicht, dessen 67-jährige Beifahrerin schwer und die Fahrerin des Dacia leicht verletzt. Sie kamen ins Klinikum Berlin/Buch. Der Peugeot und der Dacia mussten zum Eigentumsschutz sichergestellt werden. Es kam zu erheblichen Staus in Fahrtrichtung Hamburg.

Leegebruch: Gartenleuchten gestohlen

Unbekannte stahlen in der Nacht zu Sonntag gegen 0.30 Uhr in der Leegebrucher Hauptstraße von zwei Grundstücken drei Gartenleuchten. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 75 Euro.

Hohen Neuendorf: Bungalow aufgebrochen

Unbekannte Täter gelangten in der Freiligrathstraße in Hohen Neuendorf auf ein umfriedetes Grundstück und hebelten eine Gartenlaube auf. Hier wurden verschiedene Werkzeuge im Wert von etwa 500 Euro entwendet. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

Gransee: Auto fährt Reh an

Am Freitag stieß eine 72-jährige Mazda-Fahrerin auf der B 96 zwischen den Abzweigen Buberow und Margarethenhof mit einem Reh zusammen. Das Tier wurde verletzt und wurde von einem Polizeibeamten mit einem Schuss aus der Dienstwaffe von seinem Leiden erlöst. Am Auto entstand Sachschaden in Höhe von etwa 4000 Euro. Die Fahrerin konnte ihre Fahrt dennoch fortsetzen.

Löwenberg: Betrunkener Radfahrer verursacht Unfall

Ein 47-jähriger Radfahrer fuhr am Sonnabend auf der B 167 in Löwenberg, ohne auf den Verkehr zu achten, auf die Fahrbahn. Ein 49-jähriger Fahrer musste stark bremsen, so dass der Zusammenstoß nur leicht ausfiel. Der Radfahrer stürzte zwar, blieb aber unverletzt. Bei ihm wurde eine Alkoholisierung von 2,66 Promille in der Atemluft festgestellt. Es wurde eine Blutprobe angeordnet und ein Strafverfahren eingeleitet. Am Auto entstand leichter Sachschaden.

Oberkrämer: Kradfahrer stürzte

Am Sonnabend geriet ein 54-jähriger Motorradfahrer auf der L 17 zwischen Schwante und Groß Ziethen in einer Rechtskurve auf die Gegenspur. Er verlor die Kontrolle über das Krad und stürzte. Der Mann blieb dabei jedoch unverletzt. Am Motorrad der Marke Yamaha entstand Sachschaden in Höhe von etwa 3000 Euro. Es war nicht mehr fahrfähig. Die Feuerwehr nahm auslaufende Betriebsflüssigkeiten auf.

Von MAZonline

Oberhavel Hohen Neuendorf - Tod im Stacheldraht

Niemand kennt genau die Zahl derer, die an der Berliner ums Leben kamen. Allein in Hohen Neuendorf waren drei 19-jährige Maueropfer zu beklagen. Derer gedachte am Sonnabend der Bürgermeister von Hohen Neuendorf und erinnerte an das Schicksal von Joachim Mehr, Willi Born und Rolf-Dieter Kabelitz. Drei junge, lebenshungrige Menschen.

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Das Bahnhofsgebäude in Birkenwerder soll verkauft werden. Für die Deutsche Bahn sei die Immobilie „entbehrlich“, sagt Bahnsprecher Burkhard Ahlert. Als „verhalten“ beschreibt Torsten Werner als Vorsitzender des Ortsentwicklungs-ausschusses die Reaktionen. Sein Verdacht: „Die Bahn möchte die Sanierungskosten auf die Gemeinde abwälzen.“

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