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Vanille und Schoko in Oberhavel sehr beliebt

Eiskalte Leidenschaft Vanille und Schoko in Oberhavel sehr beliebt

In Oberhavel mögen’s die Leckermäulchen klassisch. Obwohl es inzwischen so viele Eissorten gibt, dass es der Gast mit dem Auswählen schwer hat, schwören die meisten Leute auf die Sorten Schoko und Vanille.

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Sandra Leppak von Janny’s Eis aus Oranienburg kennt die besonderen Vorlieben der Kundschaft: Vanille rangiert dabei ganz vorn.

Quelle: Marco Paetzel

Oberhavel. Das Quecksilber klettert in diesen Tagen, der Sommer kommt mit aller Macht nach Oberhavel. Das merken auch die Eisläden, Cafés und Restaurants im ganzen Landkreis. Rund 250 Gäste hat derzeit etwa das Hafenrestaurant „LuBea“ in der Rüdesheimer Straße in Oranienburg jeden Tag. „Wir haben hier momentan richtig gut zu tun. Zu heiß sollte es aber auch wieder nicht sein, dann verkriechen sich die Leute lieber“, sagt Mitarbeiter Karsten Knabe. Wenn es um eine eiskalte Erfrischung geht, entscheiden sich die meisten Kunden aber nach wie vor ganz klassisch für die Sorten Schoko und Vanille – egal ob als Soft- oder Kugeleis. „Da ist der Oranienburger eher konservativ“, sagt Knabe. Beliebt seien aber auch Sorten wie Erdbeere, Himbeere, Heidelbeere oder Orange. Das Restaurant biete den Leute aber auch jedes Jahr neue Sorten. „Dieses Jahr haben wir Pistazie, Waldfrucht-Panna cotta, Walnuss oder Zitronen-Sorbet neu im Angebot“, sagt Karsten Knabe.

Ben (15) aus Schmachtenhagen, Sophie (15) aus Oranienburg und Bennet (15) aus Oranienburg (vl) waren am Mittwoch mit der Schulklasse unterwegs un

Ben (15) aus Schmachtenhagen, Sophie (15) aus Oranienburg und Bennet (15) aus Oranienburg (v.l.) waren am Mittwoch mit der Schulklasse unterwegs und gönnten sich ein Eis und probierten dabei mal was anderes als Vanille und Schoko aus.

Quelle: Enrico Kugler

Auch in Hennigsdorf schlecken die Leute in den warmen Tagen viel mehr Eis als sonst. Beim Geschmack ähneln sie dabei durchaus den Oranienburgern. „Am liebsten essen die Hennigsdorfer nach wie vor Vanille und Schoko, meistens bestellen sie ein bis zwei Kugeln davon“, sagt Teodora Lupu, Mitarbeiterin im Eiscafé „Madlen“ im Ziel-Center. Beliebt seien aber auch fruchtige Sorten wie Erdbeere, Mango, Waldbeere oder auch Buttermilch-Holunder. In diesen Tagen haben die Mitarbeiter alle Hände voll zu tun. Den ganzen Tag seien die meisten Plätze im Eiscafé besetzt, erklärt Mitarbeiterin Lupu. Gern bestellt wird derzeit neben den reinen Eissorten auch Eiskaffee oder die so genannte Eisschokolade – dabei werden zwei beliebige Kugeln mit Kakao gemacht, dazu kommen Sahne, Schokosoße und Schokostreusel.

Andreas Kotenbeutels Eisbär-Bus hatte sich am Mittwoch an der Schule in Kremmen postiert

Andreas Kotenbeutels Eisbär-Bus hatte sich am Mittwoch an der Schule in Kremmen postiert.

Quelle: Sebastian Morgner

Im Veltener Eiscafé „Bernecker“ in der Breiten Straße arbeiten die Kollegen in diesen Tagen ebenfalls im Akkord. Dort wird die süße Eis-Leckerei auch selbst gemacht. Unter anderem gibt es außergewöhnliche Sorten wie weiße Schokolade mit Nougat, Kinder Bueno, Mango, Guave oder Maracuja. „Die Veltener probieren eben immer gerne mal wieder etwas Neues aus“, sagt Jörg Bernecker, der Geschäftsführer des Eiscafés. Die ganz großen Experimente mit Sorten wie Petersilie oder Karotten lasse man in Velten aber dann doch lieber sein. Die großen Klassiker seien auch in der Ofenstadt nach wie vor Vanille und Schokolade.
Das ist auch in Kremmen so, wo Eismann Andreas Kotenbeutel mit seinem „Eisbär“-Bus unterwegs ist. „Vanille muss dabei sein, auch Erdbeere und Schokolade.“ Für die Kinder ist Schlumpfeis ein Muss.

Von Marco Paetzel

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