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Oberhavel Vater und Kind geraten beinahe unter Schiff
Lokales Oberhavel Vater und Kind geraten beinahe unter Schiff
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15:04 14.08.2015
Der Oder-Havel-Kanal bei Oranienburg birgt für Schwimmer Gefahren. Quelle: Enrico Kugler
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Oranienburg

„Wilde Badestellen“ gibt es fast überall in Brandenburg. Doch Baden kann man dort lediglich auf eigene Gefahr. Mitunter gibt es unvorhersehbare Gefahren. So etwa an der „Badestelle weißer Strand“ am Oder-Havel-Kanal. Die ist nicht offiziell zum Baden deklariert. Ein Mann und seine Tochter brachten sich dort in große Gefahr.

Der 44-jährige Mann war vor wenigen Tagen mit seiner 9-jährigen Tochter in Oranienburg an jener „wilden Badestelle“ ins Wasser gesprungen, um sich bei den heißen Temperaturen abzukühlen. Gegen 15.00 Uhr fuhr ein Fahrgastschiff vorbei in Richtung Berlin. Der Sog des Schiffes war so groß, dass beide bis auf 1,5 Meter an das Schiff herangezogen.

Beide versuchten sich an den Steinen im Kanal festzuhalten und erlitten dadurch Platz- und Schürfwunden. Am selben Abend gingen fuhren sie noch ins Krankenhaus. Anschließend suchten sie auch die Polizei auf, um den Vorfall zu melden.

Immer wieder kommt es zu Unfällen im Wasser. Allein in Brandenburg gibt es in diesem Sommer bereits 15 Badetote. Vater und Kind sind in diesem Fall noch glimpflich davon gekommen.

Von MAZonline

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