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Velten Veltener landen auf dem vierten Platz
Lokales Oberhavel Velten Veltener landen auf dem vierten Platz
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00:48 29.04.2018
Die Veltener Schüler mit ihrem Kitamodell. Quelle: Stickforth
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Velten/Potsdam

Die Sieger der Mission Energiesparen 2017/18 stehen fest. Beim großen Finale im Potsdamer Treffpunkt Freizeit setzten sich am Donnerstag die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b Goetheoberschule Trebbin durch und erkämpften sich Platz 1 und eine Prämie in Höhe von 3000 Euro für Klassen- und Schulkasse. Die Plätze 2 und 3 belegten die Klassen 8b Gymnasium Wittstock (1500 Euro) sowie 8a Gymnasium Wittstock (1.000 Euro). Auf Platz 4 landeten die 8b Hedwig-Bollhagen-Gymnasium Velten, die 8c Vicco-von-Bülow-Gymnasium Stahnsdorf und die 8a Vicco-von-Bülow-Gymnasium Stahnsdorf (je 500 Euro).

Nach dem erfolgreichen Zuhause-Check und dem Kommunen-Check gab es auch im Finale des Schulwettbewerbs ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die besten energiesparenden Ideen. Alle Modelle einer Kita, die möglichst wenig Energie verbraucht und zugleich den Kleinen den Umweltschutz spielerisch nahebringt, überzeugten die Jury.

Zur umfangreichen Palette der von den Schülerinnen und Schülern präsentierten Ideen für eine Umwelt-Kita gehörten: ein stromerzeugendes Wasserrad in der umgeleiteten Dosse und ein Wasserstoffspeicher (8b Wittstock), Windräder in den Stützpfeilern und Hängematten, die Energie erzeugen (8a Wittstock), ein Geothermie-Kraftwerk und sparsame LED-Lampen (8a Stahnsdorf), ein bewegliches Solar-Dach und ein unterirdischer Regenwasser-Speicher (8c Stahnsdorf), Lichtsteuerung durch Bewegungsmelder und ein selbst gedichteter Kita-Song zum Klima (8b Velten) sowie eine wärmespeichernde Vakuumdämmung und die konsequente Nutzung bereits in der Nachbarschaft vorhandener erneuerbarer Energiequellen (8b Trebbin).

Klaus-Dieter Pohl, Landesbeauftragter für Schülerwettbewerbe im brandenburgischen Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, überbrachte den Jugendliche herzliche Grüße der Schirmherrin Ministerin Britta Ernst. Er zollte den Finalisten Hochachtung für ihr Engagement zum Klimaschutz und dankte der EMB und ihren Partnern für diese Initiative, die im wahrsten Sinne des Wortes Schule machen sollte. „Dieser Wettbewerb steht ganz oben im Land und braucht den Vergleich mit dem Bundeswettbewerb Jugend forscht nicht zu scheuen.“ Angesichts der vielen zukunftsweisenden Ideen der Jugendlichen betonte Jens Horn, EMB-Geschäftsführer und Mitglied der Jury: „Was die Jugendlichen hier gezeigt haben, ist in der Tat ein Stück Klimaschutz.“

Von MAZonline

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