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Vorzeitig gesprengt - Sperrkreis um 12.15 Uhr freigegeben
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Sprengmeister hat um 10.36 Uhr die Bombe in Oranienburg gezündet - keine Schäden Vorzeitig gesprengt - Sperrkreis um 12.15 Uhr freigegeben

Die Weltkriegsbombe in Oranienburg (Oberhavel) ist erfolgreich gesprengt worden. Bereits um 10.36 Uhr betätigte der Sprengmeister den Zünder. Die Bombe hinterließ einen vier Meter tiefen Krater in der Innenstadt.

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Karte: Stadtverwaltung

Oranienburg. Bereits zwei Stunden nach der Sprengung konnte der unterbrochene S-Bahn-Verkehr nach Oranienburg wieder aufgenommen werden.Der Einsatz sei problemlos verlaufen, teilte ein Sprecher der Stadt mit.

Eigentlich sollte die Bombe erst um 11 Uhr gesprengt werden. Obwohl drei Personen von der Polizei aus dem Sperrkreis begleiten mussten, wurde die Evakuierung bereits vorzeitig beendet, weshalb die Bombenexperten den Termin der Sprengung vorziehen konnten.

Insgesamt 130 Mitarbeiter der Stadt, der Polizei und der Feuerwehr überwachten die Evakuierung. Die Bombe war die 169., die in der Stadt seit 1991 entschärft werden konnte. Die Bombe mit chemischen Langzeitzünder hatte auf dem Grundstück in der Lehnitzstraße 69/71 gelegen.

Experten des Kampfmittelbeseitigungsdiensts untersuchten den Bereich noch nach möglichen Bombensplittern, der Sperrkreis wurde gegen 12.15 Uhr wieder freigegeben.

Der Sperrkreis musste bis 8 Uhr geräumt werden, 4.500 Menschen waren betroffen. Auch mehrere Unternehmen mussten ihre Produktion unterbrechen, darunter der Pharma-Konzern Takeda. Ebenfalls war der S-Bahn-Verkehr beeinträchtigt, es wurde ein Schienenersatzverkehr zwischen Oranienburg und Borgsdorf eingerichtet. MAZ

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