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Weihnachtsfeier mit alten Kollegen

Hennigsdorf Weihnachtsfeier mit alten Kollegen

Rund 120 ehemalige Mitarbeiter der Hennigsdorfer Stadtverwaltung feierten gestern wieder gemeinsam ein vorweihnachtliches Fest im Stadtklubhaus. Mit der Einladung dankt die Stadt jedes Jahr den Angestellten von einst. Bürgermeister Andreas Schulz begrüßte die alten Kollegen zum letzten Mal. Im kommenden Jahr ist er als Bürgermeister selbst im „Ruhestand“.

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Auch Monika Malanowski, Christine Claas, Elli Gundlach und Lieselotte Weihraucht trafen sich gestern im Stadtklubhaus wieder.

Quelle: Foto: Marco Paetzel

Hennigsdorf. Maria Meyer stand schon eine halbe Stunde früher vor dem Stadtklubhaus. Dje 86-Jährige war eine von rund 120 einstigen Mitarbeitern aus Rathaus, Kitas und Co., die die Hennigsdorfer Stadtverwaltung gestern zur Weihnachtsfeier eingeladen hatte. „Ich finde das ein schönes Dankeschön für meine Arbeit.“ Die ehemalige Erzieherin, die von 1966 bis Ende der 1980er-Jahre in der heutigen Kita „Traumland“ – damals nach Hans Beimler benannt – gearbeitet hatte, trifft bei der Ehemaligenfeier im Klubhaus immer alte Kollegen. „Das ist schön, deshalb komme ich auch fast jedes Jahr“, so die Rentnerin.

Drinnen waren die Tische festlich gedeckt. Es gab Sekt und Schnittchen für die Ehemaligen, ein verspätetes Nikolauspräsent inklusive. Vorne auf der Bühne sang die „Wackelzahn-Gruppe“ der Kita „Weltentdecker“ ein paar Lieder, die Mädchen und Jungen rezitierten weihnachtliche Gedichte.

Auch Bürgermeister Andreas Schulz ließ es sich nicht nehmen, einige Worte an seine ehemaligen Kollegen zu richten. Die Stadt stehe heute gut und solide da. Hennigsdorf biete gute Arbeitsplätze und Wohnungen. „Dazu haben auch Sie mit Ihrer Arbeit beigetragen“, so Schulz. Für ihn sei diese Ehemaligenfeier eine besondere, weil es die letzte in seiner Amtszeit ist. Anfang 2018 tritt sein Nachfolger Thomas Günther das Amt des Bürgermeisters an. Aber so viel ist schon sicher: Die Weihnachtsfeier der ehemaligen Mitarbeiter soll es weiter geben. „Herr Günther wird Sie gerne begrüßen“, so Andreas Schulz. Er selbst wolle sich künftig Dingen wie seiner Familie und seiner Gesundheit mehr widmen.

Von Marco Paetzel

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