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Weltkriegsbombe abtransportiert

Germendorf Weltkriegsbombe abtransportiert

Manchmal geht es schnell und ohne Sperrkreis: Am Donnerstag wurde vom Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) eine 70-Kilogramm-Bombe in einer Kiesgrube in Germendorf gefunden. Die Bombe konnte ohne Komplikationen abtransportiert werden. Doch die nächste Entschärfung steht Oranienburg schon bevor.

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Symbolfoto.

Quelle: Enrico Kugler

Germendorf. In der Kremmener Allee in Germendorf wurde am Donnerstag gegen 16.10 Uhr eine weitere Weltkriegsbombe in einer Kiesgrube auf einem Firmengelände aufgefunden. Sie wog um die 70 Kilogramm.

Nach einer Einsatzbesprechung zwischen dem Ordnungsamt, der Polizei und dem Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) sowie einer Begutachtung der Bombe vor Ort, wurde die Bombe gegen 17.40 Uhr durch den KMBD abtransportiert. Eine Sprengung vor Ort war in diesem Fall nicht erforderlich.

Nächste Entschärfung am 21. April

Im Erdreich in Oranienburg liegen noch 300 Blindgänger. Erst Mitte Dezember vorigen Jahres kam es zur Entschärfung der 200. Bombe seit der Wende. Die nächste steht auch schon ins Haus: Im Neubaugebiet auf dem Grundstück „Zur Rolle 20“ in Sachsenhausen war noch 2016 eine klärungsbedürftige Anomalie festgestellt worden.

Sollte eine Entschärfung notwendig sein, wird am Freitag, 21. April, bis 8 Uhr ein Sperrkreis von etwa 600 Metern eingerichtet. Betroffen wären davon etwa 850 Menschen.

Von MAZonline

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