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Wieder Fahrkartenautomat gesprengt

Oberhavel: Polizeibericht vom 10. Februar 2016 Wieder Fahrkartenautomat gesprengt

Am S-Bahnhof in Bergfelde ist in der Nacht zu Mittwoch gegen 1 Uhr erneut ein Fahrkartenautomat gesprengt worden. Die Täter haben dazu nach Aussage der Polizei Pyrotechnik benutzt. Erbeutet wurde eine noch nicht näher benannte Summe Bargeld. Eine Nahbereichsfahndung, bei der auch ein Hubschrauber zum Einsatz kam, verlief ohne Erfolg.

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Wieder musste die Polizei ausrücken, weil ein Fahrkartenautomat gesprengt wurde. Dieses Mal in Bergfelde.

Quelle: dpa

Bergfelde. Ein Fahrkartenautomat am S-Bahnhof Bergfelde ist in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch wurde gegen 1 Uhr von Unbekannten gesprengt worden. Offenbar wurde dazu Pyrotechnik benutzt. Die Täter erbeuteten Bargeld in bislang unbekannter Höhe. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ungefähr 15 000 Euro. Im Rahmen der Suche nach den Tätern kam auch ein Hubschrauber der Bundespolizei zum Einsatz. Eine Fahndung im Umkreis des Tatortes blieb jedoch erfolglos. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Nord hat die Ermittlungen übernommen.

Borgsdorf: 82-Jährige landet mit ihrem Pkw im Graben

Im Straßengraben endete am frühen Mittwochmorgen gegen 2.10 Uhr die Fahrt für eine 82-jährige Peugeot-Fahrerin. Ihr Fahrzeug war in der Berliner Chaussee in Borgsdorf aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen. Die 82-Jährige wurde verletzt und musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Peugeot wurde bei dem Unfall so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste.

Hennigsdorf: Verbotene Rufe aus einer Wohnung

Aus einer Wohnung in der Schönwalder Straße in Hennigsdorf drangen am Dienstag gegen 19.30 Uhr laute „Sieg-Heil“-Rufe. Die Polizei ermittelte einen 34-jährigen Wohnungsinhaber und einen 26-jähriger Mann. Letzterer erhielt einen Platzverweis, da er offenbar gerufen hatte. Knapp eine Stunde später musste die Polizei erneut ausrücken, diesmal wegen Ruhestörung. Der 26-Jährige war trotz des Platzverweises in die Wohnung zurückgekehrt und wurde nun von der Polizei in Gewahrsam genommen.

Oranienburg: Diebe dringen in Firmenräume ein

In der Nacht zu Dienstag drangen Unbekannte Täter über die Feuertreppe in ein mehrstöckiges Gebäude in der Oranienburger Gartenstraße ein. Dazu wurde ein Fenster wurde aufgehebelt. In dem Gebäude sind mehrere Firmen ansässig. Beim Durchsuchen der Räume wurden mehrere Türen beschädigt. Die Täter nahmen Arbeitsgeräte und Bargeld mit. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.

Mildenberg: Hund von Pkw überfahren

In der Nacht zu Mittwoch gegen 0.10 Uhr kollidierten auf der Mildenberger Dorfstraße ein VW und ein Mischlingshund. Der Hund überlebte den Aufprall nicht, Menschen wurden nicht verletzt. Ein Hundehalter war vor Ort nicht auszumachen, weshalb das Ordnungsamt informiert wurde. Am VW entstand ein Schaden von etwa 2000 Euro. Er blieb fahrbereit.

Grieben: Diebe nehmen Werkzeug mit

In einen Handwerksbetrieb in Grieben sind Unbekannte in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch gewaltsam eingedrungen. Dabei wurde aus einer Werkstatt diverses Werkzeug entwendet. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit nicht bekannt. Die Kripo ermittelt.

Hennigsdorf: Polizisten in die Hand gebissen

In einem Geschäft am Hennigsdorfer Postplatz belästigte gestern ein 19-Jähriger aus Kamerun mehrere Kunden. Da der Mann bereits Hausverbot hatte, wurde die Polizei informiert. Als die Beamten eintrafen und den Sachverhalt klären wollten, reagierte der Mann aggressiv und biss einem Polizeibeamten in die Hand. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen.

Hennigsdorf: Hakenkreuz in die Wand geritzt

Ein Hakenkreuz und Schriftzüge wurden am Dienstagvormittag offenbar von einem 16-jährigen Schüler in die Wand einer Hennigsdorfer Schule geritzt. Ein Zeuge hatte ihn dabei beobachtet. Die Höhe des Sachschadens ist nicht noch bekannt.

Mühlenbeck: Keine Fahrerlaubnis für Spinter mit Anhänger

Der 38-jährige Fahrer eines Mercedes Benz Sprinter mit Anhänger wurde am Dienstagvormittag gegen 8.20 Uhr auf der Bundesautobahn 10 zwischen den Anschlussstellen Mühlenbeck und Birkenwerder einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei stellten Beamte der Autobahnpolizei fest, dass der Fahrer nicht im Besitz der erforderlichen Führerscheinklasse ist. Der Anhänger wurde vor Ort auf dem Parkplatz abgekoppelt und abgestellt. Gegen den Fahrzeugführer wurde eine Strafanzeige wegen des Fahrens ohne gültige Führerscheinklasse aufgenommen

Von MAZonline

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