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Wieder Proteste bei Bombardier

Hennigsdorf Wieder Proteste bei Bombardier

Bereits im Februar hatte Bombardier einen großenn Stellenabbau angekündigt, in Hennigsdorf sollten 270 Jobs wegfallen. Im Oktober kündigte der Konzern nun an, weiter entlassen zu wollen. Dagegen protestieren nun Beschäftigte am heutigen Dienstag vor dem Hennigsdorfer Werk.

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Die Mitarbeiter bangen um ihre Jobs bei Bombardier.

Quelle: Roeske

Hennigsdorf. Eine Protestaktion findet heute vor dem Hennigsdorfer Bombardier-Werk statt, ab 14 Uhr startet die Kundgebung vor dem Hauptgelände. Gleichzeitig kommt der Aufsichtsrat zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen. Dabei wird es um den Stellenabbau gehen.

Im Februar hatte Bombardier bekanntgegeben, dass in Hennigsdorf 270 Stellen wegfallen sollen. Im Oktober offenbarte der Konzern, dass weltweit erneut 7500 Jobs gestrichen werden sollen, zwei Drittel davon bei der Zugsparte. Ob Hennigsdorf auch davon betroffen sein wird, ist unklar. „Die Sitzung zum Thema wurde von den Arbeitnehmervertretern gefordert“, erklärte Andrea Weingart, Sprecherin der IG Metall.

Rund 200 Beschäftigte werden als Botschafter der Standorte Hennigsdorf, Kassel, Braunschweig, Bautzen, Görlitz, Mannheim und Siegen vor Ort sein und eine Zukunftsperspektive für die deutschen Standorte einfordern. Reden werden unter anderem Stefanie Jahn, IG Metall Oranienburg, und Mario Campo, Jugendvertreter Bombardier Bautzen.

Von Marco Paetzel

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