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Wieder mal Feuer und Flamme

Kremmen Wieder mal Feuer und Flamme

Am Sonnabend, 27. August, steigt im Scheunenviertel mal wieder das Festival „Feuer und Flamme für Kremmen“ – umsonst und draußen. Das Festival finanziert sich ausschließlich durch Standgebühren und die Einnahmen aus Speisen und Getränken. Es wird getrödelt, es gibt Talk und Musik.

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„Die Unbestechlichen“ treten in Kremmen auf.

Quelle: Promo

Kremmen. Wenn das Kremmener Blasorchester im Scheunenviertel wieder den Song der Olsenbande spielt – dann ist Kremmen Feuer und Flamme. So heißt das Festival, das am Sonnabend, 27. August, um 14 Uhr auf der Wiese vor dem Theater „Tiefste Provinz“ eröffnet wird.

Schon ab 9 Uhr aber wird getrödelt. Wer möchte, kann sich noch kurzfristig dazustellen. Die Standgebühr beträgt 10 Euro, unter anderem damit wird das Fest finanziert, für das die Besucher nämlich keinen Eintritt zahlen müssen, wie Veranstalter Andreas Dalibor betont.

Um 14 Uhr hält Kremmens Bürgermeister Klaus-Jürgen Sasse (SPD) die Eröffnungsrede im Scheunenviertel, danach beginnt der große Kaffeeklatsch mit der „Feuer-und-Flamme-Torte“ und der Luftballon-Aktion des Scheunenviertelvereins.

Für die Kinder wird auch einiges geboten, hinzu kommt eine Gruppe (fast) echter Kelten, die in einem Lager am Rande des Festivals zelten und hin und wieder Schaukämpfe durchführen.

Um 16 Uhr beginnt „Feuer und Flamme für Kremmen – Der Talk“. Der Journalist Robert Tiesler hat Kremmener auf der Bühne. So geht es dann um Neuigkeiten aus dem Scheunenviertel, vom Spargelhof und noch mal rund um die 800-Jahre-Feierlichkeiten, die Mitte Juli auf dem Kirchplatz stattfanden.

Ab 18 Uhr wird es musikalisch im Scheunenviertel. Es spielen vier Bands. Zu Gast sind die Kulturranzen aus Beetz, „Die Unbestechlichen“ aus Oranienburg und die Berliner Newcomer Kicker Dibs. Am späteren Abend kommt dann noch eine Coverband mit Hits aus den vergangenen Jahren, die Ost und West bewegten.

Wenn es dunkel wird, gibt es dann sicherlich noch einige Überraschungen, die dem Namen des Festivals gerecht werden.

Die Besucher des Festivals müssen keinen Eintritt bezahlen, es finanziert sich ausschließlich durch Standgebühren und durch die Einnahmen der dort verkauften Speisen und Getränke.

Von MAZonline

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