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Wohnen an der "Schlachteplatte"

Bauen in Hennigsdorf Wohnen an der "Schlachteplatte"

Eine der letzten Baulücken im alten Ortskern von Hennigsdorf wird geschlossen. Die Firma Schaum-Massivhaus errichtet neben dem ehemaligen Restaurant „Schlachteplatte“ zwei Doppelhäuser und eine Stadtvilla.

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Ulf Schaum und Michael Gerhard (r.) auf der Baustelle an der Berliner Straße.
 

Quelle: Ulrich Bergt

Hennigsdorf.  Im alten Dorfkern von Hennigsdorf wird eine der letzten Baulücken geschlossen. Von seinem Büro aus kann Bauingenieur Ulf Schaum den Fortgang der Arbeiten an den beiden Häusern in der Berliner Straße genau verfolgen. Unter der Regie von Schaum-Massivhaus entstehen auf dem Grundstück, das neben der einstigen Gaststätte „Schlachteplatte“ in der Berliner Straße beginnt und sich bis zur Bibliothek in der Straße am Bahndamm erstreckt, vier Gebäude.

Das Doppelhaus und das Wohn- und Geschäftshaus an der Berliner Straße sollen zur Straße hin anderthalbgeschossig mit Dachgauben errichtet werden. „Angepasst an die frühere Bebauung im alten Ortskern“, erklärt Kathrin Schaum. Dazu habe es enge Abstimmungen mit dem Hennigsdorfer Bauamt gegeben. „Die Stadt war sehr daran interessiert, dass in diesem Bereich die Baulücken geschlossen wurden. „Damit verschwindet eine der letzten Dreckecken in Hennigsdorf“, sagt Ulf Schaum.

 Gebaut wird derzeit auch am Nachbarhaus, der ehemaligen Gaststätte „Schlachteplatte“. Das lange leerstehende Haus hat ein Berliner Geschäftsmann erworben, der dort Wohnungen und Gewerbe hineinbringen will.

Das von Schaum-Massivhaus bebaute, gut 2700 Quadratmeter messende Grundstück wurde in fünf Parzellen aufgeteilt. Außer den beiden Häusern in der Berliner Straße entstehen Am Bahndamm zwei Stadtvillen. Jedes Haus bekommt einen eigene Garten und es gibt einen begrünten Innenbereich. „Beste Innenstadtlage, Bahnhofsnähe und Grün für jeden, da waren die Objekte schnell weg“, sagt Kathrin Schaum.

Für das Wohn- und Geschäftshause ist die Firma Schaum selbst der Bauherr. Neben zwei Wohnungen soll das neue Kundenbüro des Unternehmens dort einziehen. Das technische Büro wird in der Feldstraße bleiben. Das Ingenieurbüro hat sich auf den Bau von Einfamilienhäusern spezialisiert. Aber auch die Sanierung von Mehrfamilienhäuser und gewerbliche Bauten sind in den letzten Jahren in Angriff genommen worden. Mit Geschäftspartner Michael Gerhard ist auch der Vertrieb und die Finanzierung in das Gesamtkonzept eingebunden.

Das neueste Projekt befindet sich in der Fontanesiedlung. Dort sollen zwei Häuser für junge Familien entstehen. Michael Gerhard: „Da liegen Schule und Kita gleich in der Nähe.“

Von Ulrich Bergt

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