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Zehdenick Jubiläumsbaby Friedrich Wilhelm ist in Zehdenick zu Hause
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19:11 28.11.2018
Juliane Sommer mit Sohn Friedrich Wilhelm, Hebamme Paula Jahnke, Bürgermeister Tabbert und Staatssekretär Büttner (vorn). Quelle: privat
Zehdenick/Templin

„Es war meine schönste Geburt, einfach traumhaft“, sagt Juliane Donner. Die Zehdenickerin ist am Dienstag zum vierten Mal Mutter geworden. Im Sana Krankenhaus Templin (Uckermark) brachte sie um 16.37 Uhr Sohn Friedrich Wilhelm Donner zur Welt. Der 4070 Gramm schwere und 55 Zentimeter große Junge ist das 200. Baby, das dieses Jahr in Templin das Licht der Welt erblickt. Zu Hause ist der Kleine in der Marianne-Grunthal-Straße in Zehdenick.

Von Berlin-Treptow nach Zehdenick

Juliane Donner und Papa David Kühn leben erst seit 2017 in der Havelstadt. „Wir sind der Hektik und dem Stress der Hauptstadt entflohen“, sagt die Mama. Dort wohnten sie in Berlin-Treptow. Juliane Donner, die 38 Jahre alt ist, arbeitet als Bäckereifachverkäuferin. Der 37-jährige David Kühn ist von Beruf Maurer. Zur Familie gehören neben Friedrich Wilhelm die Söhne Max (11) und Lucas (16) sowie die 14-jährige Tochter Josephine.

Glückwünsche von Freunden und Politikern

Zu den ersten Gratulanten nach der Geburt gehörten die Schwiegereltern von Juliane Donner sowie gute Freunde der Familie. Am Mittwoch gratulierten zudem Templins Bürgermeister Detlef Tabbert (Die Linke) und Brandenburgs Gesundheitsstaatssekretär Andreas Büttner (Die Linke). Beide dankten den Ärzten, Hebammen und Schwestern im Sana Krankenhaus für ihre Arbeit. Staatssekretär Büttner versicherte auf Nachfrage, „dass die Abteilungen Pädiatrie und Geburtenstation in Templin auf jeden Fall erhalten bleiben – das ist überhaupt keine Frage“.

Ein deutscher Name sollte es sein

„Mit der Ankunft von Friedrich Wilhelm ist“, wie Juliane Donner sagte, „die Familienplanung nunmehr abgeschlossen“. Dem Sohnemann gehe es gut und auch die Mama ist wohlauf. „Ich denke, dass wir vielleicht am Freitag nach Hause können“, sagt Juliane Donner. Den Namen für den Nachwuchs haben die Eltern übrigens gemeinsam ausgesucht. „Über Friedrich waren wir uns beide einig“, erzählte die Mama. Und Wilhelm sei der Name ihres Opas. Die Mama: „Wir wollten auf jeden Fall einen deutschen Namen.“

Von Bert Wittke

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