Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Oberhavel Zeugen hindern Mann an Selbstverbrennung
Lokales Oberhavel Zeugen hindern Mann an Selbstverbrennung
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:11 10.06.2016
In Zehdenick wurde die Polizei am Donnerstag in die Friedrich-Engels-Straße gerufen. Dort wollte sich ein Mann anzünden. Quelle: dpa
Anzeige
Zehdenick

Zehdenick ist am späten Donnerstagabend nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschlittert. Ein 29-Jähriger Zehdenicker wollte gegen 22.30 Uhr in der Friedrich-Engels-Straße zunächst das Auto seiner Ex-Freundin und dann sich selbst anzünden. Dazu hatte er, wie die Polizei am Freitag berichtete, zunächst den Pkw mit Grillanzünder übergossen. Es gelang ihm jedoch nicht, diesen zu entflammen. Daraufhin übergoss er seinen Körper mit dem selben Brandbeschleuniger. Mutige Zeugen konnten ihn jedoch geistesgegenwärtig noch rechtzeitig am Anzünden hindern. Der 29-Jährige ließ sich anschließend freiwillig ins Krankenhaus nach Hennigsdorf einweisen. Das Fahrzeug wurde von der Feuerwehr abgespült.

Von Bert Wittke

Oberhavel Bei Europameisterschaft in London - Hennigsdorfer schwimmt fast allen davon

Seine 70 Lenzen sieht man ihm überhaupt nicht an. Herbert Lange aus Hennigsdorf ist der beste Schwimmer seiner Altersklasse in Oberhavel und in Brandenburg. Bei der Europameisterschaft in London stellte er das gerade wieder unter Beweis. Er holte Silber und Bronze. Inzwischen trainiert er für eine noch größere sportliche Herausforderung.

10.06.2016

Ein 20-jähriger Afghane aus dem Übergangsheim in Oranienburg, Hinter dem Schlosspark 8, hat sich in der Nacht zu Freitag selbst Verletzungen zugefügt. Laut Polizei ritzte er sich sowohl die Oberarme als auch die Beine auf. Als Motiv wurden psychische Probleme genannt. Der Mann wurde zwangsweise ins Krankenhaus Hennigsdorf eingewiesen.

10.06.2016
Oberhavel Bürgerinitiative A 10-Nord bilanziert Verhandlungsauftakt - Kampf um besseren Lärmschutz

Beim geplanten sechsstreifigen Ausbau der A 10 ist Lärmschutz wirksamer und außerdem kostengünstiger möglich. Das wollten die Kläger am ersten Verhandlungstag vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg nachweisen. Mitglieder der Bürgerinitiative A 10-Nord bilanzieren den Prozessauftakt.

10.06.2016
Anzeige