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Zwei Straßen vor der Freigabe

Oranienburg Zwei Straßen vor der Freigabe

Die Straße der Einheit und die Thaerstraße in Oranienburg werden in den kommenden zwei Wochen freigegeben. Das hat die Stadtverwaltung am Freitag mitgeteilt. Die Straße der Einheit soll am Nachmittag des 15. Dezember, die Thaerstraße voraussichtlich am 20. Dezember wieder von allen Verkehrsteilnehmern befahren werden können.

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Die Thaerstraße in Oranienburg soll am 20. Dezember wieder für den Fahrzeugverkehr freigegeben werden.

Quelle: Robert Roeske

Oranienburg. Seit Mitte November wird in der Straße der Einheit in Oranienburg der Abschnitt zwischen Bernauer Straße und dem Kreuzungsbereich Schäferweg/Am Wald neu asphaltiert. Die neue Deckschicht ist bereits aufgetragen. Derzeit laufen die Nacharbeiten wie zum Beispiel der Fugenverguss und die Markierungsarbeiten. 80 000 Euro investiert die Stadt in die Erneuerung der Straße der Einheit. Voraussichtlich am Nachmittag des 15. Dezember wird die komplette Straße wieder für den Verkehr freigegeben.

Auch die Thaerstraße wird derzeit im Bereich zwischen Kuhbrückenweg und An den Eichen mit einer neuen Deckschicht versehen. Die Fahrbahn wird außerdem um einen Meter von 4,50 Meter auf 5,50 Meter verbreitert. Am Rand der Fahrbahn werden so genannte Bankettbefestigungsplatten eingebaut, die direkt an den Seitenstreifen anschließen. Dabei handelt es sich um Bodengitter aus Kunststoff, die die Last der Fahrzeuge besser verteilen und so die Randbereiche der Straße vor zu schneller Abnutzung schützen. Darüber hinaus werden die elf Straßenlaternen etwas nach hinten sowie die Bushaltestellen im Zuge der Bauarbeiten etwas höher gesetzt. In die Instandhaltung der Thaerstraße investiert die Stadt 118 000 Euro. Voraussichtlich am 20.12. wird die Straße wieder für den Verkehr freigegeben.

Um die Einschränkungen für Anwohner so gering wie möglich zu halten, waren beide Straßen während der Bauarbeiten für den Anliegerverkehr frei und nur tageweise komplett gesperrt. Leider gab es jedoch immer wieder Autofahrer, die ohne Anliegen durch den Baustellenbereich gefahren sind und dabei sogar Absperrungen beiseite gerückt haben. Die zuständige Baufirma musste regelmäßig mit Behinderungen aufgrund eines regen Durchgangsverkehrs umgehen. Dies hat beim Einbau der neuen Deckschicht wiederholt zu Schäden wie zum Beispiel Radspuren geführt.

Deshalb weist die Stadt an dieser Stelle noch einmal darauf hin, dass das unerlaubte Befahren einer frischen Asphaltschicht die Bauarbeiten nicht nur behindert und verzögert, sondern darüber hinaus die Straße schädigt. Gilt für den Baustellenbereich eine Anlieger-frei-Regelung haben nur direkte Anlieger das Recht, unter Beachtung von Baufahrzeugen einzufahren. Bei einer kompletten Vollsperrung darf der Bereich selbstverständlich von niemandem befahren werden. Für die nächsten Tage bis zur endgültigen Fertigstellung werden noch einmal alle Verkehrsteilnehmer gebeten, sich an die bestehende Regelung zu halten. Das Befahren eines Baustellenbereichs ohne Anliegerstatus stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.

Von MAZonline

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