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„Zwischen Himmel und Hölle“

Hohen Neuendorf „Zwischen Himmel und Hölle“

Das Literaturcafé „Schreibmut“ des Kulturkreises Hohen Neuendorf e.V. widmet sich im Lutherjahr dem Reformator. Bei der Lesung mit dem Titel „Zwischen Himmel und Hölle“ setzten sich die Mitglieder des Vereins mit christlichen und reformatorischen Themen rund um Martin Luther auseinander.

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Seit zwölf Jahren ist die Gruppe „Schreibmut“ des Hohen Neuendorfer Kulturkreises nun schon aktiv (Archivbild).

Quelle: Ulrike Gawande

Hohen Neuendorf. Dem diesjährigen Reformationsjubiläum widmen wollte sich auch das Literaturcafé „Schreibmut“ des Kulturkreises Hohen Neuendorf e.V. und lud daher am 15. September in die Buchhandlung Behm ein.

Unter dem Motto „Zwischen Himmel und Hölle“ hörten die gut 20 Gäste zahlreiche verschiedene Beiträge zu christlichen und reformatorischen Inhalten. Auch Martin Luther selbst kam zu Wort. Matthias Salchow, der durch den Abend begleitete, wies eingangs darauf hin, dass weder wissenschaftliche Betrachtungen noch Ausführungen zur religiösen Erbauung von der Lesung erwartet werden dürften.

Insgesamt neun Lesende nahmen sich dann des Themas in gewohnt lockerer und teils auch humorvoller Weise an. Wilfried Hildebrandt warnte die Zuhörer bei seinem Suchappell nach Luther: „Achtung, der Gesuchte ist bewaffnet mit schlagkräftigen Argumenten, von denen er rücksichtslos Gebrauch macht!“ Kathrin Hoehne, Uwe Sell und Nadja Felscher nahmen sich des Themas in der Verbindung von heute und damals an. Luthers Eheleben thematisierten Renate Borgwardts und Horst Helbig, ehe im zweiten Teil der Lesung die Autoren persönlich Erlebtes und eigene Sichtweisen zu den Stichworten Glaube, Kirche und Heilige Schrift vortrugen.

Am 17. November findet 19 Uhr die erste Veranstaltung („Schreibmut spezial#1“) einer neuen Lesereihe statt, die zweimal jährlich durchgeführt wird. Zum Auftakt lesen die Autoren Lina Ahrend, Wilfried Hildebrandt, Harald Schmidt und Uwe Sell in der Bibliothek Borgsdorf aus ihren Veröffentlichungen.

Von MAZonline

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