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10 000. Besucher bei Ritter Kahlbutz

Kampehl 10 000. Besucher bei Ritter Kahlbutz

Um die Mumie des 1702 verstorbenen „Ritter“ Christian Friedrich von Kahlbutz in seiner Gruft an der Kampehler Dorfkirche zu sehen, nimmt mancher Tourist einen weiten Weg auf sich. Dietmar Gröger aus Dresden machte beispielsweise eigens im Ruppiner Land Urlaub, um sich die Mumie anzusehen. Er war am Freitag der 10 000. Besucher diesen Jahres.

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Dietmar Gröger (r.) aus Dresden war gestern der 10 000. Besucher dieses Jahres bei Ritter Kahlbutz in dessen Gruft in Kampehl.

Quelle: André Reichel

Kampehl. Jedes Jahr kommen zahlreiche Touristen nach Kampehl, um sich die Mumie des 1702 verstorbenen Ritters Kahlbutz anzusehen. Am Freitag begrüßte die Pfarramtssekretärin Dorit Geu (im Bild 2.v.l.), die vertretungsweise auch Kahlbutz-Führungen macht, den 10 000. Besucher dieses Jahres. Es handelte sich um Dietmar Gröger aus Dresden, der zusammen mit seiner Frau Roswitha zurzeit in der Region Urlaub macht.

Der Eintritt zur Gruft war für das Dresdener Paar aus gegebenem Anlass frei und die Kahlbutz-Sage wurde ebenfalls zum Besten gegeben. Zudem durfte sich der Ehrengast ein Buch aussuchen und bekam darüber hinaus noch einen Gutschein für die Ritterbutze, einer rustikalen Gaststätte im Dorf, überreicht. Die Mumie des Ritters haben der 77-jährige Dietmar Gröger und seine Frau vor über 40 Jahren schon einmal besucht. „Damals kostete der Eintritt noch 40 Pfennig und eine Kugel Eis gleich nebenan die Hälfte“, scherzte der Tourist aus Dresden.

Von André Reichel

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