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17 Schulanfänger nahmen die erste Hürde

Blumenthal 17 Schulanfänger nahmen die erste Hürde

Blumenthal, Heiligengrabe und Wittstock standen am Sonnabend ganz im Zeichen der Einschulungen. 17 Mädchen und Jungen besuchen nun die Kleine Grundschule in Blumenthal. Sylvia Geisendorf unterrichtet die Erstklässler und absolvierte mit ihnen nach dem Kulturprogramm bereits die erste Unterrichtsstunde.

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Die erste Unterrichtsstunde in Blumenthal: Die Schulanfänger blättern in ihren Büchern.

Quelle: Christamaria Ruch

Blumenthal. Die Fibel, das Mathe- und das Englischbuch liegen auf jeder Schulbank. Romina, Juri, Valentino und die anderen Mädchen und Jungen in der Grundschule in Blumenthal können es kaum erwarten: Sie sitzen als Abc-Schützen zum ersten Mal in ihrem Klassenraum und blättern in ihren nagelneuen Büchern.

Am Sonnabend standen die 17 Schulanfänger in der Grundschule im Mittelpunkt; auch in Heiligengrabe und Wittstock stand dieser Tag ganz im Zeichen der Einschulungen. In Blumenthal erlebten sie ein abwechslungsreiches Programm in der Turnhalle. Anschließend absolvierten die Erstklässler mit ihrer Lehrerin Sylvia Geisendorf eine erste Unterrichtsstunde im Klassenraum. „Heute geht ein besonderer Willkommensgruß an unsere Schulanfänger“, sagte Schulleiterin Elke Budnick zum Auftakt der Feststunde. Gleichzeitig erinnerte sie an die Busschule in der letzten Ferienwoche (die MAZ berichtete). An diesem Tag lernten die Erstklässler bereits, wie der Schulweg im Bus erfolgreich gemeistert wird. Neben Blumenthal kommen sie aus Blandikow, Dahlhausen, Grabow, Herzsprung und Königsberg.

Schulleiterin spricht den Kindern Mut zu

Elke Budnick ermutigte die sechs Mädchen und elf Jungen aus der ersten Klasse: „Ihr alle könnt schon etwas, nämlich malen, singen und zählen. Und ich verrate euch: Jeder Tag steckt hier voller Entdeckungen. Dabei gehören auch Anstrengungen beim Lernen dazu – aber gemeinsam schaffen wir das.“

Beim Programm mit Liedern, Gedichten, Tanzeinlagen und Musik legten sich die Schüler aus der zweiten bis sechsten Klasse ins Zeug. Bereits vor den Sommerferien hatten sie mit ihren Lehrern den Auftritt vorbereitet. „Gibt es noch etwas anderes, worauf Ihr Euch heute besonders freut?“, fragte Elke Budnick die Abc-Schützen. Auch wenn wohl jeder im Raum darauf wartete, dass die Kinder besonders auf die Schultüte aus waren, riefen sie: „Die Party!“

Viele liebe Wünsche auch von den Eltern

Juri Kropius aus Königsberg gehört zu den Schulanfängern. „Ich wünsche ihm, dass er gut durch die Schulzeit kommt und glücklich dabei ist“, sagte sein Vater Marc. Paula Kropius hofft, dass ihr Sohn „gut mit den anderen Kindern zurecht kommt und aufgeschlossen am Unterricht teilnimmt.“ Einzig mit Blick auf die Busfahrt erfüllt Juris Eltern etwas Sorge: „Der Bus fährt morgens um 6.32 Uhr in Königsberg ab und nach 45 Minuten erreicht Juri dann die acht Kilometer entfernte Schule.“

Beide Eltern wussten nicht, was in Juris Schultüte steckt. Denn eine Oma hatte das Füllen übernommen; die andere Oma hatte mit Juri die Schulmappe gekauft.

Von Christamaria Ruch

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