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22 Projekte für die Jugend gefördert

Wittstock 22 Projekte für die Jugend gefördert

Die Präventionswoche an den Wittstocker Schulen, die Streitschlichterausbildung im Jugendclub C60 und der Skatercontest wurden und werden in diesem Jahr aus dem Sozialraumbudget der Stadt Wittstock gefördert. Ein Großteil der Mittel kommt vom Landkreis. Wie Kulturamtsleiterin Dorothea Stüben vermutet, könnte die Zuwendung 2018 aber etwas geringer ausfallen.

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Bei der Demokratiewerkstatt lernen junge Leute, wie politische Beteiligung funktionieren kann. Die 18. Veranstaltung wird aus Mitteln des Sozialraumbudgets finanziert..

Quelle: Christian Bark

Wittstock. Ganze 22 Projekte für Kinder und Jugendliche im Raum Wittstock sind im Jahr 2017 durch das Sozialraumbudget gefördert worden. Darüber informierten Wittstocks Kulturamtsleiterin Dorothea Stüben und ihre Mitarbeiterin Angie Peters bei der jüngsten Kulturausschusssitzung in dieser Woche. Die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben betrugen Dorothea Stüben zufolge 2017 rund 28 500 Euro. Bewilligt worden sei eine Förderung von 24 900 Euro, wobei die Stadt Wittstock mit einem Eigenanteil von 3629 Euro beteiligt gewesen sei. „Das restliche Geld wurde durch Teilnehmergebühren oder Stiftungsgelder aufgebracht“, erklärte die Kulturamtsleiterin am Donnerstag im MAZ-Gespräch.

Neu unter den Projekten sei in diesem Jahr der Baltic-Cup des Fußballvereins FK Hansa Wittstock gewesen. Ansonsten seien wieder viele Anträge von bekannten Projektorganisatoren bewilligt worden. Wie zum Beispiel der Skatercontest, die Präventionswoche oder die Streitschlichterausbildung im Jugendclub C60. Auch eine Veranstaltung der Demokratiewerkstatt, nämlich die 18. ihrer Art, die am kommenden Wochenende stattfinde, werde mit 2362 Euro unterstützt.

Beim letzten Kulturausschuss des Jahres 2017 stellten Angie Peters (l) und Dorothea Stüben die geförderten Projekte aus dem laufenden Jahr vor

Beim letzten Kulturausschuss des Jahres 2017 stellten Angie Peters (l.) und Dorothea Stüben die geförderten Projekte aus dem laufenden Jahr vor.

Quelle: Christian Bark

„Welche Projekte auch im kommenden Jahr gefördert werden, hängt immer ein wenig von der Resonanz ab“, erklärte Dorothea Stüben. Die Teilnehmerzahlen seien ein wichtiges aber nicht immer das wichtigste Kriterium für eine Zuwendung aus dem Budget. Dieses werde übrigens zu einem erheblichen Teil aus Mitteln des Landkreises Ostprignitz-Ruppin finanziert, wie die Kulturamtsleiterin betonte. Statt der für dieses Jahr geplanten 19 600 Euro habe der Kreis sogar 20 565 Euro aufgebracht. Allerdings, so vermutete Dorothea Stüben, werden die Zuwendungen des Kreises im kommenden Jahr wohl nicht mehr ganz so hoch ausfallen. Ihr Amt gehe von 18 800 Euro aus, die Entscheidung darüber müsse aber der Kreistag im Dezember treffen.

Kriterium für die Kreismittel zum Sozialraumbudget ist der Kulturamtsleiterin zufolge der Anteil der Einwohner einer Kommune im Alter zwischen 6 und unter 25 Jahren. „Der ist weniger geworden“, erklärte Dorothea Stüben. Welchen Zeitpunkt sich der Kreis für seine Bemessung dafür ausgesucht hätte, wisse sie aber nicht. Trotz womöglich weniger Zuwendungen geht sie aber davon aus, dass auch 2018 ähnlich viele Projekte durch das Sozialraumbudget gefördert werden können. Der Bewerbungszeitraum für Anträge habe jetzt begonnen.

Von Christian Bark

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