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28 Grabsteine stellen Unfallgefahr dar

Prüfung auf dem Kyritzer Friedhof erfolgt 28 Grabsteine stellen Unfallgefahr dar

Auf dem Kyritzer Friedhof stellen 28 Grabsteine eine "unmittelbare Unfallgefahr" dar. Die Friedhofsträger müssen die Grabsteine einmal im Jahr überprüfen lassen.

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Geprüft werden die Grabsteine mittels Kraftmessgerät.

Quelle: Matthias Anke

Kyritz. Die diesjährige Druckprobe auf dem Kyritzer Friedhof ergab, dass 28 Grabsteine eine "unmittelbare Unfallgefahr" darstellen. Darüber informiert Sieg-linde Vettin von der Friedhofsverwaltung. Diese Zahl ist keine besonders hohe. In Jahren mit strengem Winter wurden einst schon mehr als doppelt so viele gefährliche Grabsteine registriert.

Die Friedhofsträger müssen angesichts ihrer Verkehrssicherheitspflicht die Steine mindestens einmal jährlich nach dem Ende der Frostperiode überprüfen lassen. Die Unfallverhütungsvorschrift der Garten-Berufsgenossenschaft und das Friedhofsgesetz der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg legen dies so fest.

Die jetzt betroffenen Grabstellen bekamen Aufkleber: "Unfallgefahr! Grabstein nicht standsicher. Nutzungsberechtigter haftet bei Unfallschäden." Um welche Steine es sich handelt, wird demnächst im Schaukasten des Friedhofs veröffentlicht.

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