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372 Babys in sechs Monaten

Ruppiner Kliniken erfreut über Geburtsstatistik 372 Babys in sechs Monaten

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres sind in den Ruppiner Kliniken 372 Kinder zur Welt gekommen. Ob bis zum Jahresende der Nachwende-Rekord von 768 Geburten in Neuruppin eingestellt oder gar gebrochen werden kann, ist aber offen. „Das wissen wir erst am 31. Dezember“, sagt Kliniksprecherin Verena Clasen.

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Quelle: DPA

Neuruppin. In den Ruppiner Kliniken haben in den ersten sechs Monaten des Jahres 372 Kinder das Licht der Welt erblickt. Ob mit dieser Tendenz der Nachwende-Rekord von 768 Geburten in Neuruppin aus dem Jahr 2012 gebrochen werden kann, ist offen. „Das wissen wir erst am 31. Dezember“, sagt Klinik-Sprecherin Verena Clasen.

Demnach gibt es keine Tendenz, dass im zweiten Jahr genau so viele oder sogar noch mehr Kinder geboren werden, wie im ersten Halbjahr. Nur eines scheint sicher. „Monatlich haben wir bei uns immer zwischen 50 und 80 Geburten“, so Clasen. Im vergangenen Jahr hatten bis Ende Juni 388 Kinder im Neuruppiner Krankenhaus das Licht der Welt erblickt, zum Jahresende waren es dann 757. Damit sind die Geburtenzahlen relativ konstant. Denn 2013 waren 761 Mädchen und Jungen in Neuruppin zur Welt.

Das mit 58 Zentimetern größte Kind der vergangenen sechs Monate im Neuruppiner Kreißsaal war ebenso ein Junge wie das mit 4930 Gramm schwerste Kind. Allerdings wurden bis 30. Juni mehr Mädchen geboren, nämlich 193, gegenüber 179 Jungen.

Damit es werdende Familien künftig noch komfortabler im Neuruppiner Krankenhaus haben, will die Klinik 4,5 Millionen Euro investieren, um im S-Haus ein Mutter-Kind-Zentrum zu errichten. Dann soll die Frühgeborenenstation endlich Wand an Wand mit dem Kreißsaal untergebracht sein. Außerdem sollen auch dort Mütter und Väter die Möglichkeit bekommen, gemeinsam mit ihrem Kind ein Zimmer zu beziehen (die MAZ berichtete). Allerdings verzögert sich der Start für die Arbeiten. Diese sollten eigentlich bereits im Frühjahr beginnen. Doch die Planungsphase habe sich länger hingezogen, sagt Klinik-Sprecherin Clasen. Jetzt ist von einem Baubeginn im September die Rede. Das denkmalgeschützte und vor wenigen Jahren erst modernisierte Haus S soll dann komplett entkernt und neu ausgebaut werden. Wenn es zu keinen großen Verzögerungen kommt, soll das Mutter-Kind-Zentrum Ende 2016 fertig sein. Dann können Geburts- und Frühgeborenenstation aus dem K-Haus ausziehen.

Von Andreas Vogel

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