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48 neue Medizinstudenten in der Stadt

Neuruppin 48 neue Medizinstudenten in der Stadt

Die Seesauna und ein kurzes Bad im Ruppiner See haben die neuen Studenten der Medizinischen Hochschule Brandenburg in Neuruppin bereits getestet. Am Freitagnachmittag wurden sie in der Pfarrkirche feierlich immatrikuliert. Die 48 Studenten wurden aus 688 Bewerbern aus ganz Deutschland ausgewählt.

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Geschmückt mit weißen Schals zogen die neuen Medizinstudenten am Freitagnachmittag in die Pfarrkirche zu ihrer Immatrikulation ein.

Quelle: Andreas Vogel

Neuruppin. In Neuruppins Pfarrkirche sind am Freitagnachmittag 48 neue Medizinstudenten der Medizinischen Hochschule Brandenburg immatrikuliert worden. Sie wurden aus 688 Bewerbern ausgewählt, sagte Ulrich Schulz, der Präsident der Landesärztekammer. „Unser Ziel ist, dass wir einen Teil der Studenten halten können, um die medizinische Versorgung in der Fläche sichern zu können“, betonte Landrat Ralf Reinhardt (SPD). Die ersten Erfahrungen haben die neuen Studenten bereits in Neuruppin gemacht: Sie waren am Donnerstag in der Seesauna und testeten den Ruppiner See, verriet Moderatorin Carla Knie­stedt.

Am Sonntag werden die ersten 46 Medizinstudenten, die zwei Jahre in Neuruppin studiert haben, in der Stadt Brandenburg begrüßt. Dort setzen die angehenden Ärzte ihr Studium fort. Die Medizinstudenten beziehen ein altes Werftgebäude, dass die Stadt eigens sanieren ließ.

Dekan Edmund Neugebauer begrüßte die neuen Studenten

Dekan Edmund Neugebauer begrüßte die neuen Studenten.

Quelle: Andreas Vogel

Die Medizinische Hochschule Brandenburg „Theodor Fontane“ war im Oktober 2014 offiziell gegründet worden. Sie hat zwei Standorte: Die ersten vier Semester verbringen die Studenten auf dem Campus in Neuruppin und beschäftigen sich vor allem mit den theoretischen Grundlagen und ersten praktischen Übungen, in den nächsten sechs Semestern sollen dann in der Stadt Brandenburg die praktischen Übungen zu Untersuchungen und Operationstechniken im Mittelpunkt stehen. Auch die Forschung dürfe nicht zu kurz kommen, sagte Dekan Edmund Neugebauer. Denn laut neuesten Studien seien etwa 50 Prozent des medizinischen Wissens nach fünf Jahren veraltet.

Auch Dietlind Tieman, die Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg (2

Auch Dietlind Tieman, die Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg (2. v. r.) war am Freitag nach Neuruppin gekommen.

Quelle: Andreas Vogel

Von Andreas Vogel

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