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600 Euro für jede Grundschule

Fehrbellin 600 Euro für jede Grundschule

Die Bürgerstiftung der Gemeinde Fehrbellin belohnt Grundschüler für ihre Arbeit und lobt zugleich einen Fotowettbewerb für alle. Gesucht werden besondere Motive in der Gemeinde.

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Maja und Neo von der Grundschule Fehrbellin sowie Marike von der Schule Wustrau (vorne v. l.) freuten sich über das Geld für ihre Schule.

Quelle: Andreas Vogel

Fehrbellin. Die Grundschulen in Fehrbellin und Wustrau dürfen sich jeweils über 600 Euro freuen. Grund: Die Bürgerstiftung der Gemeinde Fehrbellin bedankte sich am Mittwoch auf diese Weise dafür, dass Mächen und Jungen der beiden Schulen einem Aufruf der Stiftung gefolgt waren und Bilder zu dem Motto „Bunte Gemeinde Fehrbellin“ gemalt haben. Eine Jury wählte unter den gut 40 Arbeiten zwölf Motive für einen Kalender aus, und zwar sechs von jeder Schule. Der Kalender für 2018 soll nun bei den nächsten Feiern in den Dörfern gegen eine kleine Spende angeboten werden, sagte Fehrbellins Ortsvorsteher Jürgen Sternbeck, als im Rathaus die obligatorischen Schecks an Schüler der beiden Schulen überreicht wurden. Zugleich kündigte Detlev Kikel von der Stiftung einen neuen Wettbewerb an. Diesmal geht es darum, mit Fotos die Gemeinde Fehrbellin mal anders zu entdecken. Da bei den Motiven alle Jahreszeiten berücksichtigt werden sollen, immerhin ist ein weiterer Kalender damit geplant, können die Fotos bis Juni 2018 bei der Gemeindeverwaltung in Fehrbellin eingereicht werden, am besten per Mail, sagte Vize-Bürgermeisterin Svenja Mohaupt. Beteiligen können sich nicht allein Schüler, sondern alle Erwachsene in der Gemeinde, betonte Kittel. Was die Gewinner für ihr Foto erhalten werden, darüber will die Stiftung noch beraten. „Sie ist aber nicht kleinlich“, sagte Sternbeck.

Die Bürgerstiftung Fehrbellin verfügt über ein Grundkapital von 500 000 Euro, das von der Gemeinde eingebracht wurde. Zudem gibt es einige Zustiftungen, so dass jedes Jahr rund 14 000 Euro für Projekte von gemeinnützigen Vereinen, Institutionen und Unternehmen ausgeschüttet werden können. Mehr Geld könnte verteilt werden, wenn das Kapital wächst. Doch gebe es derzeit weder Spenden noch Zustiftungen, bedauerten Mohaupt und Sternbeck.

Von Andreas Vogel

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