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Advent am Wittstocker Gymnasium

Festlicher Start ins Wochenende Advent am Wittstocker Gymnasium

Weihnachten kann kommen: Der Adventsmarkt am Städtischen Gymnasium in Wittstock sorgte für die richtige Stimmung, auch wenn beinahe frühlingshafte Temperaturen herrschten.

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Der Chor des Gymnasiums sang am Freitagabend in der Aula, die bis auf den letzten Platz gefüllt war.

Quelle: Björn Wagener

Wittstock. Klein, aber fein war er, der Adventsmarkt am Freitagabend am Städtischen Gymnasium in Wittstock. Schüler der 12. Klasse boten dort allerhand Festliches und Selbstgemachtes an – nicht nur Klassiker wie Bratwurst, Schmalzstullen, Glühwein oder Crépes , sondern auch Skulpturen aus Kernseife oder „mit Liebe gemachtes“ Pflaumenmus. Die Einnahmen kommen für die Abi-Feier gerade recht.

Mit von der Partie waren aber auch junge Mitarbeiter der Schülerfirmen „Blumen-Metal“, die aus Teilstücken von Dachrinnen samt Gestellen kleine Kräuterbeete hergestellt hatten und zum Kauf anboten. Die „Kollegen“ von der Firma „Reste-Äste“ waren ähnlich kreativ und machten aus Holzresten Kerzenständer. Auch diese durften von den Besuchern natürlich gern erworben werden. Der Markt bot die passende Umgebung für Glühweingespräche.

Eine ganz neue Bedeutung bekam der Name „Reste-Äste“ aber auch noch in anderer Hinsicht. Denn Schulleiter Helmut Kühn hatte die grünen Tannenzweige, die den rustikalen, aber dennoch leichten Holz-Ständen eine weihnachtliche Stimmung verliehen, aus dem eigenen Garten mitgebracht. Überhaupt galt bei den Angeboten das Selbstmach-Prinzip. Ganz gleich, ob beim Glühwein, bei den Crépes oder den Schmalzstullen – überall hatten die Schüler sich selbst eingebracht. Die Stadt Wittstock hatte zudem dem Gymnasium hilfreich unter die Arme gegriffen, indem sie die Marktstände zur Verfügung stellte und für deren Aufbau sorgte. Als sich der Adventsmarkt im Schein des Feuers in der Schale bereits langsam seinem Ende näherte, füllten sich oben in der Aula die Sitzreihen zusehends. Denn dort begann um 18.30 Uhr der Chor des Gymnasiums mit dem Weihnachtssingen – kein einziger Stuhl war in dem Saal leer geblieben. Das freute die Akteure auf der Bühne natürlich. Chorleiterin Sigrun Stahmleder begrüßte die Gäste und wies darauf hin, dass der Großteil des Publikums zwar aus Eltern und Verwandten der jungen Sänger bestehe, aber es dennoch auch viele treue Anhänger gebe, die die Auftritte des Chores regelmäßig besuchten.

Von Björn Wagener

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