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Adventstreiben im Hinterhof

Wittstock Adventstreiben im Hinterhof

Waffeln, Punsch und sogar echter Schnee, damit konnte der wohl kleinste Weihnachtsmarkt Wittstock am Freitagabend aufwarten. Er war kurzerhand von Friseurmeisterin Kerstin Dase und Floristin Susanne Tissen ins Leben gerufen worden und verfolgte neben jeder Menge vorweihnachtlicher Gemütlichkeit auch einen guten Zweck.

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Luisa Harbach (v. l.), Jil Dase, Mona-Lea Hesse und Hanna-Lena Koch sammelten fleißig für ihren Abiball.

Quelle: Christian Bark

Wittstock. Zwei große Leuchtkegel und ein verführerischer Duft von heißen Waffeln und Punsch ließen die Wittstocker am späten Freitagnachmittag neugierig auf den Hinterhof des Friseursalons von Kerstin Dase in der Poststraße blicken. Dort erwartete sie gleich am Tor der passende Adventsschmuck, angeboten von Susanne Tissen, die den Blumenladen „Suses Floristik“ betreibt. Auf dem Hof begann es dann sogar zu schneien.

Einladende Beleuchtung vor dem Hofeingang

Einladende Beleuchtung vor dem Hofeingang.

Quelle: Christian Bark

„Das ist Kunstschnee aus der Maschine“, erklärte Kerstin Dase. Die Maschine, die nicht nur bei den anwesenden Kindern für weihnachtliche Vorfreude sorgte, wurde den Organisatoren vom Veranstaltungsausstatter Soundedition aus Neuruppin zur Verfügung gestellt, wie Dase sagte. Und nicht nur die, auch der Waffel- und Poppkornstand kam von Soundedition. Er wurde Luisa Harbach, Jil Dase, Mona-Lea Hesse und Hanna-Lena Koch aus der zwölften Klasse des Wittstocker Gymnasiums kostenlos zur Verfügung gestellt. „Was wir heute hier verdienen, fließt in unsere Abiballklasse“, erklärten die Schülerinnen.

An weiteren Ständen gab es Grillfleisch und Getränke. Die Idee, diesen wohl kleinsten Weihnachtsmarkt Wittstocks ins Leben zu rufen, kam Kerstin Dase und Susanne Tissen erst vor zwei Wochen. „Wir haben gedacht, wir müssen mal wieder was machen“, sagte Dase. So sei im kleinsten Rahmen eine vorweihnachtliche Kulisse in ihrem Hinterhof entstanden, auch mit dem Ziel, die angehenden Abiturienten zu unterstützen. Das soll im kommenden Jahr fortgesetzt werden, so Dase. Dann könnte es wieder einen kleinen Markt geben.

Von Christian Bark

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