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Alles drehte sich um die Kartoffel

Wuthenow Alles drehte sich um die Kartoffel

Mehr als 200 Gäste kamen zum Kartoffelfest ins wiederbelebte Wuthenower Dorfgemeinschaftshaus. Zahlreiche Schaulustige sahen sich einen Traktor- und Oldtimer-Korso aus rund 30 Fahrzeugen an. Der Wuthenower Kultur- und Sportverein sammelte Spenden für die Sanierung des alten Dorfgemeinschaftshauses.

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Viele Zuschauer sahen sich den Korso aus Traktoren und Oldtimer-Fahrzeugen an.

Quelle: Jan Philipp Stoffers

Wuthenow. Am Sonnabend säumten zahlreiche Zuschauer die herbstlich geschmückte Wuthenower Dorfstraße, um sich einen Traktor- und Oldtimer-Korso anzusehen. Die rund 500  Seelen zählende Gemeinde hatte zum ersten Wuthenower Kartoffelfest eingeladen. Moderne landwirtschaftliche Maschinen, aber auch alte Traktoren aus DDR-Zeiten, Oldtimer-Pkw, Kraft- und sogar Zweiräder, passierten die Schaulustigen.

Kartoffelspezialitäten bei Live-Musik, Spiel und Spaß für die Kinder

Im Anschluss an den Umzug wärmten sich die mehr als 200 Zuschauer in der Kantine des örtlichen Dorfgemeinschaftshauses auf und verköstigten natürlich Kartoffelspezialitäten. „Wir bieten Kartoffelsuppe, Kartoffelsalat, Kartoffelpuffer und verschiedene Kartoffelkuchen an“, sagt Heike Hausbalk. Wuthenower Kinder trugen auf der Bühne Herbstgedichte vor und machten Musik. DJ Freese moderierte durch den Nachmittag, an dem auch Musiker des Kränzliner Saals um Matthias Köppen einige Lieder spielten. Auf dem Acker hinter dem Gemeinschaftshaus durften sich die Besucher im Rasentraktorrennen probieren oder auch eine der ganz großen Maschinen bewegen. Gut besucht war auch der Ferienhof „Sonnenlandhof“. Hier durften Kinder bei Juliane Stockhammer Esel über einen Parcours führen und so einen Eselführerschein erwerben.

Großer Erfolg trotz kurzer Anlaufzeit

Das Fest markiert den Startschuss zur Wiederbelebung des alten Dorfgemeinschaftshauses und um Spenden für dessen Sanierung zu erhalten. Bereits Anfang des Jahres machte die Idee eines Kartoffelfestes im Dorf die Runde. Doch zunächst fand sich niemand, um die Organisation für ein derart großes Fest zu übernehmen. Schließlich nahm sich der Kultur- und Sportverein der Sache an. „Wir hatten gerade einmal sieben Wochen Zeit zum Planen und dafür sind unsere Erwartungen mehr als übertroffen worden“, sagt Christian Wenger-Rosenau vom Kultur- und Sportverein Wuthenow. „Ohne die Hilfe der Wuthenower und Ortsvorsteher Axel Noelte wäre das Fest nicht zu stemmen gewesen“, so Christian Wenger-Rosenau.

Zum Ausklang des Festes hatte Dirk Becker in seine Scheune zum Abtanzen eingeladen, wo zunächst die Besitzer der am schönsten geschmückten Vorgärten ausgezeichnet wurden. DJ Freese legte anschließend auf und sorgte bis in die frühen Morgenstunden für eine rappelvolle Tanzfläche.

Die Eselführungen waren bei den Kindern sehr beliebt

Die Eselführungen waren bei den Kindern sehr beliebt.

Quelle: Jan Philipp Stoffers

Von Jan Philipp Stoffers

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