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Amt übernimmt den Sportplatz

Neustadt Amt übernimmt den Sportplatz

Mit einer Eilentscheidung hat das Amt Neustadt bis mindestens 2031 die Verantwortung für den Betrieb des Neustädter Sportplatzes übernommen. Hintergrund ist eine Forderung des potenziellen Fördermittelgebers für die geplante Modernisierung des Geländes. Denn Eigentümer der Fläche ist die Stadt Neustadt.

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Der Neustädter Sportplatz ist Heimat der Fußballer von Schwarz-Rot und dient zugleich dem Schulsport.

Quelle: Dirk Becker

Neustadt. Das Amt Neustadt hat sich bereiterklärt, mindestens bis 2031 die Verantwortung für den Neustädter Sportkomplex zu übernehmen. Ende August fällten der Amtsausschussvorsitzende Karl Tedsen und Amtsdirektor Dieter Fuchs dazu eine Eilentscheidung, die der Amtsausschuss noch billigen muss. Sein Hauptausschuss befasst sich schon am Dienstag bei seiner Sitzung ab 16 Uhr in der Amtsverwaltung mit dem Thema.

Hintergrund ist die geplante Sanierung des Sportkomplexes, für die das Amt Neustadt einen Förderantrag beim Amt für ländliche Entwicklung und Flurneuordnung (LELF) gestellt hat. Für die Kosten der Anlagen kommt das Amt Neustadt schon seit langem auf. Schließlich dient das Areal maßgeblich Zwecken des Schulsports. Allerdings befindet sich das Gelände selbst im Eigentum der Stadt. Der Fördermittelgeber verlangt nun vor seiner Entscheidung über den Neustädter Antrag, dass der Betrieb des Sportplatzes durch das Amt auch langfristig eindeutig geregelt ist.

Der Status quo wird amtlich

Die Eilentscheidung macht den bisherigen Staus quo also amtlich. Direkte finanzielle Folgen sind nach Angaben der Verwaltung weder für das Amt noch für die Stadt zu erwarten.

Die Sanierung der inzwischen arg in die Jahre gekommenen Sportanlagen ist Bestandteil eines Gesamtkonzeptes, das vor allem die Prinz-von-Homburg-Schule betrifft. Die Schule will sich perspektivisch zum Sportgymnasium weiterentwickeln. Die Leichtathletikanlagen sollen hergerichtet und eine Fläche für verschiedene Ballsportarten geschaffen werden – auch um die Sporthalle zu entlasten. Außerdem sind ein Kunstrasentrainingsplatz für den Fußball und barrierefreie Zugänge zu den Zuschauertribünen geplant. Das Konzept erhielt im vergangenen Jahr grünes Licht von der regionalen Leader-Arbeitsgemeinschaft, so dass der Förderantrag gestellt werden konnte.

Von Alexander Beckmann

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