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Auf der Spur des Wohlklangs

Kyritzer Frauenchor "manus mulierem" schloss seine Werkstattreihe ab Auf der Spur des Wohlklangs

Der Profi-Bariton aus Barenthin gestaltete in Kyritz am Sonnabend eine Gesangswerkstatt zum Thema "Stimme, Atem und Wohlklang". Sie bildete den Abschluss der vierteiligen Werkstatt-Reihe "manus mulierum und Freunde", zu der der Kyritzer Frauenchor seit Mai gestandene Könner und musikbegeisterte Laien an verschiedene Orte eingeladen hatte.

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Gavin Taylor leitete den gut besuchten Workshop mti Fachkunde und Humor.

Quelle: Alexander Beckmann

Wie singt man ein langes "iiih" wie in "nie" oder im englischen "sea", ohne dass es gepresst und kläglich klingt? Für Gavin Taylor ist die Sache klar: "Singt ein i, aber denkt Euch ein ö! Nur denken! Nicht singen!"

In Holzhausen vermittelte die Theatergruppe "Improhasen" darstelleriche Grundlagen. In Teetz widmete sich das Berliner A-capppella-Quartett "Aquabella" den verschiedenen Sprachen im Gesang. In Bork wirkte die Prignitzer Sopranistin und Gesangspädagogin Birgit Bockler mit. Auch am Sonnabend in Kyritz wurden die Stunden des konzentrierten und zugleich unterhaltsamen Übens am Sonnabend mit einem gemeinsamen öffentlichen Konzert abgeschlossen - Motto: Alle, die sich trauen, treten mit auf.

In der St.-Marien-Kirche übernahmen "manus mulierum" und Gavin Taylor den Großteil des Programms. Die Frauen widmeten sich einem breiten Spektrum vom Madrigal des 16. Jahrhundert bis zum Posong, während Taylor Schubert'sche Lieder erklingen ließ. Zum Finale sang man das in der Werkstatt erarbeitete engliche Volkslied. So oder so, waren es für Kyritz seltene Klänge, die das Publikum sichtlich genoss. Allerdings hätte die Kirche noch Platz für deutlich mehr Zuhörer geboten.

Der Trost: Das die Werkstatt-Reihe von "manus mulierum" nun beendet ist, heißt noch nicht, dass es die letzte ihrer Art war.

Von Alexander Beckmann

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