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B 167: Noch ein paar Restarbeiten

Dabergotz B 167: Noch ein paar Restarbeiten

Das Ende der Vollsperrung auf der B 167 in Dabergotz ist in Sicht. Bis Ende des Monats könnten die Arbeiten abgeschlossen sein. Vertreter des Landesbetriebs Straßenwesen und der Baufirma trafen sich am Dienstag vor Ort zu einer Kontrollrunde. Einen Termin für die endgültige Abnahme gibt es allerdings noch nicht.

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Baustelle Dabergotz: Markierungsarbeiten an der Linksabbiegerspur.

Quelle: Peter Geisler

Dabergotz. Straßenmarkierungen, Restarbeiten an den Nebenanlagen, Arbeiten an den noch offenen Längsfugen – noch muss einiges getan werden, bis die Bauarbeiten an der B 167 in Dabergotz tatsächlich abgeschlossen sind. Vertreter des Landes­betriebs Straßenwesens und der Baufirma trafen sich am Dienstag vor Ort, um zu schauen, was bis zur Abnahme des 1300 Meter langen Straßenstücks noch alles erledigt werden muss. „Eine Vorbegehung – es ging um die Frage, ob die Leistungen abnahmefähig sind“, sagt Irina Lorz vom Landesbetrieb.

Wann die endgültige Abnahme der Arbeiten erfolgen kann, war am Dienstag offen – ein Ergebnis des ganztägigen Kontrollgangs lag noch nicht vor. Lorz hofft auf einen Termin bis spätestens Ende des Monats.

Die Endabrechnung steht noch aus

3,2 Millionen Euro waren für das Bauprojekt ursprünglich eingeplant. Ob dieser Kostenrahmen tatsächlich eingehalten werden kann, konnte Lorz noch nicht sagen. „Dafür ist es zu früh“, so die Sachgebietsleiterin Bauvorbereitung im Landesbetrieb Straßenwesen. „Das muss genau geprüft werden.“

Seit Mai vergangenen Jahres müssen die Dabergotzer und alle die, die den Ort für die Durchreise nutzen, mit der Baustelle leben. Obwohl die Vollsperrung noch längst nicht aufgehoben ist, rollen schon wieder Autos auf der Straße. Lorz kann das nicht verstehen. „Es ist definitiv Vollsperrung“, sagt sie. Lediglich die Anwohner dürften die Straße nutzen, um auf ihre Grundstücke zu kommen.

Viel Frust wegen des Dauerprojekts

Vor zehn Tagen war die gesperrte Kreuzung zum Gewerbegebiet Temnitzpark wieder freigegeben worden. Seit Montag fährt der Schulbus wieder die beiden Haltestellen an (die MAZ berichtete). Die Dabergotzer dürften aufatmen, wenn die Trasse endgültig wieder freigegeben ist. Heftige Kritik hatte es gegeben, als bekannt wurde, dass die Sperrung der Kreuzung zum Gewerbegebiet vier Wochen dauern sollte. Verärgert waren die Dabergotzer zudem, als die Baufirma einen neuen Ablaufplan vorlegte und die Arbeiten sich um mehrere Monate verzögerten.

Das nächste Großprojekt nimmt der Landesbetrieb Straßenwesen in Kürze in Angriff – den Ausbau der B 122 in Zechlinerhütte. Zuletzt hatte es geheißen, die Arbeiten würden dort Ende September beginnen.

Von Frauke Herweg

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