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B-Plan für Bahnhofsquartier beschlossen

Fehrbellin B-Plan für Bahnhofsquartier beschlossen

Die geplante Bebauung des Bahnhofsquartiers in Fehrbellin könnte Mitte des kommenden Jahres starten. Ein wichtiger Grundstein dafür wurde am Donnerstagabend in der Sitzung der Gemeindevertreter gelegt. Sie haben einstimmig die Aufstellung eines entsprechenden Bebauungsplanes beschlossen.

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Hier sollen ab 2017 Wohnhäuser und seniorengerechte Wohnungen entstehen.

Quelle: Peter Geisler

Fehrbellin. Die Fehrbelliner Gemeindevertreter haben in ihrer Sitzung am Donnerstagabend die Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Bahnhofsquartier beschlossen. Damit wurde ein wichtiger Grundstein für das Vorhaben der Neuruppiner Prima-Unternehmensgruppe gelegt, auf der Brache zwischen Berliner Allee und Bahnhofsstraße in den kommenden Jahren Einfamilienhäuser und Senioren-Wohnungen zu bauen (MAZ berichtete).

Prima-Geschäftsführer Ronny Rohr sagte in der Sitzung, dass ein beauftragtes Entsorgungsunternehmen voraussichtlich Mitte August damit beginnen solle, die noch vorhanden Bahnschwellen zu brechen und zu entsorgen. „Dieser Abbau wird in etwa 40 Tage dauern“, schätzt Rohr. Geklärt werden müsse noch, ob es laut Umweltamt erlaubt sei, die Schwellen vor Ort zu brechen. Andernfalls würden sie abgefahren.

Pläne für Stadtvilla noch final entschieden

Rohr sagte auch, dass sein Unternehmen auf einen Baustart ab Mitte 2017 hoffe und die Bauphase selbst 15 bis maximal 18 Monate dauern solle. Wer daran interessiert sei, im Bahnhofsquartier ein Einfamilienhaus zu erreichten, könne für die Planung bereits jetzt auf die Prima-Gruppe zukommen. Bis zu elf Einfamilien- oder Doppelhäuser könnten auf der lang gestreckten Fläche entlang der Bahnhofsstraße gebaut werden.

Vorgesehen war außerdem, am Anfang der Fläche – an der Ecke von Berliner Allee und Bahnhofsstraße – eine größere Stadtvilla zu bauen. Allerdings sind die Eigentumsverhältnisse dieses Grundstückteils noch nicht vollständig geklärt. Auf Nachfrage der Gemeindevertreter antwortete Rohr, dass sein Unternehmen aktuell noch keinen Kontakt mit dem anderen Eigentümer aufgenommen habe. „Ich kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, ob das Gebäude wie geplant errichtet wird.“

Auch der Hauptausschuss hatte der Aufstellung des B-Plans in seiner Sitzung am 6. Juli bereits einstimmig zugestimmt. Jürgen Sternbeck, stellvertretender Vorsitzender der Gemeindevertreter, sagte: „Ich finde das eine feine Sache, schließlich werden wir alle nicht jünger.“

Von Josephine Mühln

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