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Bahn sichert freie Fahrt zu

Wittstock Bahn sichert freie Fahrt zu

Die Bahn hat jetzt gegenüber dem CDU-Bundestagsabgeordneten Sebastian Steineke (CDU) zugesichert, dass es in der Zeit der Landesgartenschau in Wittstock keine Verkehrseinschränkungen geben wird.

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Der Prignitz-Express soll zum Fontane-Jahr in Neuruppin und zur Laga in Wittstock, beides im Jahr 2019, uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

Wittstock/Neuruppin. Die Bahn gibt Entwarnung: Der Zugverkehr zwischen Berlin und Wittstock wird 2019 zum Beginn der Landesgartenschau am 18. April in Wittstock und des Fontanejahres Ende März in Neuruppin uneingeschränkt möglich sein. Das habe Joachim Trettin, der Konzernbevollmächtigte für die Region Ost und die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern der Deutschen Bahn AG, dem Bundestagsabgeordneten Sebastian Steineke (CDU) zugesichert, wie dieser am Mittwoch mitteilte.

Befürchtungen wurden laut

In Wittstock und Neuruppin gab es Befürchtungen, dass geplante Brückenbauarbeiten auf der Strecke der Linie RE 6 des Prignitz-Expresses von Dezember 2018 bis 1. März 2019 Besuchern die Anreise nach Neuruppin und Wittstock erschweren könnte. Denn für die Zeit der Bauarbeiten soll ein Schienenersatzverkehr eingerichtet werden. Jürgen Paul vom Tourismusverband Wittstocker Land hatte erst am Montagabend gegenüber der SPD-Bundestagsabgeordneten Dagmar Ziegler in Wittstock betont, dass Ersatzverkehr zur Laga-Zeit durch eventuelle Bauverzögerungen nicht akzeptiert werden dürfe.

Laut Steineke habe Joachim Trettin deutlich gemacht, „dass alle Baumaßnahmen zeitlich-technologisch so eingetaktet werden, dass während der Laga in Wittstock die Infrastruktur uneingeschränkt zur Verfügung steht“ und somit dem fahrplanmäßigen Verkehr der Linie RE 6 nichts im Wege stehe.

Verantwortliche auf regionale Bedeutung hingewiesen

Die Verantwortlichen vor Ort seien zudem explizit auf die Bedeutung der Veranstaltung für die Region und das damit verbundene Verkehrskonzept hingewiesen worden. „Sie werden sicherstellen, dass die geplanten Zeitabläufe eingehalten werden“, gibt Sebastian Steineke die Aussage Trettins wieder.

Dennoch hat Sebastian Steineke die Deutsche Bahn gebeten, eventuelle Ausweichrouten – zum Beispiel über Neustadt/Dosse – zu prüfen, für den Fall, dass es trotz der Zusicherung zu Bauverzögerungen kommen sollte. Alle Beteiligten wollen im Gespräch bleiben.

Von Björn Wagener

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