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Ostprignitz-Ruppin Bald Frieden in der Kyritzer Friedensstraße?
Lokales Ostprignitz-Ruppin Bald Frieden in der Kyritzer Friedensstraße?
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00:35 19.10.2015
Der Zustand des Gehwegs in der Friedensstraße. Quelle: Matthias Anke
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Kyritz

Genau ein Jahr ist es her, dass in der Kyritzer Robestraße der Gehweg erneuert wurde. Nun dürfen sich die Anwohner einer weiteren Straße im Stadtteil West so freuen, wie die Robe-Anlieger: Ab der kommenden Woche und dann bis Mitte Dezember soll ab dieser Robestraße der Gehweg an der dort abzweigenden Friedensstraße erneuert werden, und zwar bis zur Höhe des Verbrauchermarkts.

Damit ist wieder Frieden in der Friedensstraße in Sicht – und nicht nur dort. Denn nun sind in der Haushaltsplanung für das kommende Jahr 2016 für weitere Gehwegsanierungen 30 000 Euro eingeplant. Schließlich gab es in den vergangenen Jahren vermehrt Anwohner, die sich gegenüber dem Rathaus, in den Stadtverordnetenausschüssen, aber auch via MAZ-Sorgentelefon über kaputte Wege im gesamten Wohngebiet beschwerten.

Laut Haushaltsentwurf, über dessen Eckwerte die Stadtverordneten kürzlich informiert wurden, sind zusätzlich 20 000 Euro enthalten für die Straße der Jugend. Dort ist nicht allein der Gehweg marode, sondern die komplette Straße. Ihr Zustand ist in der Bevölkerung seit Jahren Aufreger schlechthin. Nun soll ein Anfang gemacht werden, indem mit dem Geld wenigstens die Sanierungsplanung startet. Rathaussprecherin Doreen Wolf betont zugleich: „Alles natürlich vorbehaltlich, dass der Haushalt so beschlossen wird.“

Und ein Anfang ist es hinsichtlich der Friedensstraße zunächst auch nur. Denn laut Stadtverwaltung soll aus Richtung Robestraße gesehen jetzt erst die linke Gehwegseite saniert werden. Zur Sicherung dieser Arbeitsstelle gibt es eine Einbahnstraßenregelung in Richtung Robestraße. Für Fahrzeuge, die aus der anderen Richtung einfahren möchten, wird eine Umleitung ausgeschildert. Die rechte Seite jedoch, die passierbar bleiben soll, sieht nicht viel besser aus. Einzelne Platten fehlen auch dort. Tiefe Löcher machen es etwa Rollator-Benutzern unmöglich, sicher voranzukommen.

Von Matthias Anke

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