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Baubeginn für neue Kita noch in diesem Jahr

Neuruppin Baubeginn für neue Kita noch in diesem Jahr

In der Neuruppiner Innenstadt will die Ibis-GmbH aus Wittenberge eine neue, größere Montessori-Kita bauen. Zwar ist der Standort noch geheim, weil die letzten Verhandlungen mit der Stadt noch laufen. Doch soll der Neubau in der Nähe des jetzigen Montessori-Kinderhauses entstehen. Ibis-Chef Tom Buchholz setzt auf einen Baubeginn zum Jahresende.

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Das Montessori-Kinderhaus soll nach Fertigstellung der neuen Kita nur noch als Hort genutzt werden.

Quelle: Peter Geisler

Neuruppin. Die Arbeiten für eine neue Montessori-Kita in der Neuruppiner Innenstadt sollen noch in diesem Jahr beginnen. „Wir hoffen auf einen Baustart zum Jahresende“, sagte am Freitag Tom Buchholz, Geschäftsführer der Ibis-GmbH aus Wittenberge. Demnach wird das Gros der Arbeiten im nächsten Jahr ausgeführt. Ziel sei, dass die neue Kita im nächsten Jahr bereits genutzt werden kann.

Der Grund für die Eile: Die Ibis will für das rund eine Million Euro teure Projekt Fördergeld vom Land in Höhe von mehreren hunderttausend Euro aus dem Programm für das Schaffen von Kitaplätzen für Kinder unter drei Jahren nutzen. Die entsprechenden Unterlagen dafür müssen bis spätestens September eingereicht werden.

20 neue Kitaplätze für unter Dreijährige geplant

Zum genauen Standort der neuen Kita wollte Buchholz noch nichts verraten. Denn die Verhandlungen zwischen der Ibis, die die Montessori-Einrichtungen in der Fontane­stadt betreibt, mit der Stadt zu dem Areal sind noch nicht ganz abgeschlossen. Klar ist jedoch, dass der Neubau in der Nähe des jetzigen Montessori-Kinderhauses entstehen soll. Mit dem Millionen-Projekt sollen 20 neue Kitaplätze für unter Dreijährige entstehen und 25 Plätze gesichert werden. Die Räume im jetzigen Montessori-Kinderhaus am Rosengarten sollen nach Fertigstellung des Neubaus nur noch als Horträume genutzt werden.

Neue Kita in Wusterhausen soll schon im September öffnen

Die neue Kita könnte die Situation für Eltern entspannen. Denn die Zahl der kreisweit zu betreuenden Kinder ist allein zwischen 2012 und 2014 um 300 gestiegen. Deshalb ist es vielen Kitas erlaubt, mehr Mädchen und Jungen aufzunehmen, als die Kapazität der Räume eigentlich hergibt. Dadurch konnten die 300 Plätze überhaupt bereitgestellt werden.

Weil der Bedarf steigt, nicht zuletzt durch Kinder von Flüchtlingsfamilien, will der Kreis bereits ab September in Wusterhausen eine neue Kita mit 50 Plätzen betreiben (die MAZ berichtete).

Von Andreas Vogel

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