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Alarm beim Bauhof: Gras wächst zu schnell

Bauhofmitarbeiter in Kyritz und Wusterhausen kommen mit Grünflächenpflege kaum hinterher Alarm beim Bauhof: Gras wächst zu schnell

Die Mitarbeiter des Kyritzer Bauhofes haben derzeit alle Hände voll zu tun. Nicht nur der Rasen wächst schneller, als er auf den vielen kommunalen Flächen gemäht werden kann. Auch Büsche und Hecken müssen gestutzt werden, die Baumpflege darf ebenfalls nicht zu kurz kommen. In Wusterhausen sieht es nicht besser aus.

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Michael Schulz vom Kyritzer Bauhof hat viel zu tun, um die öffentlichen Rasenflächen zu mähen.

Quelle: André Reichel

Kyritz/Wusterhausen. Derzeit muss beispielsweise der Wildwuchs an den Linden, wie zum Beispiel in der Perleberger Straße in Kyritz, regelmäßig beseitigt werden. "Unsere Mitarbeiter geben ihr Bestes, doch krankheitsbedingt fehlen zurzeit Leute. Und nicht zu vergessen ist, dass wir außer im Stadtgebiet auch noch genügend Grünflächen in den Ortsteilen mitbetreuen", sagte der Kyritzer Bauhofchef Manfred Nitsche.

Nicht viel anders sieht die Situation in der Nachbarstadt Wusterhausen aus. Auch hier befinden sich die Bauhofmitarbeiter im stetigen Wettlauf, um dem üppig wuchernden Grün auf den kommunalen Flächen mit Rasentrecker und Motorsense beizukommen. Um die Arbeiten in Wusterhausen und seinen Ortsteilen zu optimieren, habe man jetzt den Mähzyklus verkürzt, hieß es aus dem Rathaus der Dossestadt. "Wenn der Rasen zu hoch ist, kommen wir selbst mit der besten Technik kaum noch durch", sagte Wusterhausens stellvertretender Bürgermeister Jürgen Gottschalk. Außerdem sei neuerdings ein Mitarbeiter abgestellt worden, der sich ausschließlich nur um die Bankette entlang der Gemeindestraßen, wie etwa zwischen Dessow und Trieplatz, kümmert. In der Priorität ganz oben stehen auch Ortsteile, in denen Dorffeste anstehen. Pünktlich dazu wolle man dann im Ort die Grünflächen ordentlich gemäht haben, hieß es weiter. Im Mai war es für die Bauhofmitarbeiter von Wusterhausen nicht einfach, sich um diese Belange zu kümmern, schließlich wurden sie auch für die 48-Stunden-Kleeblatt-Aktion und das Sommerfest gebraucht.

Von André Reichel

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