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Baustart könnte sich weiter verzögern

Rägelin Baustart könnte sich weiter verzögern

Weil es bei den Granitborden für den Straßenbau Lieferengpässe gibt, könnte sich der Baustart in Rägelin weiter verzögern. Dieser war eigentlich für September vorgesehen. Nun könnte es sein, dass die eigentlichen Arbeiten erst im kommenden Jahr beginnen.

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Die L 18 bei Katerbow blieb im vergangenen Winter gesperrt, obwohl dort nicht gearbeitet wurde. Das will das Land in Rägelin vermeiden – und die Ausbauarbeiten unter Umständen erst 2018 starten.

Quelle: Celina Aniol

Rägelin. Am 18. September sollen die Ausbesserungsarbeiten an der Ortsdurchfahrt von Rägelin starten. Das teilt auf MAZ-Nachfrage Frank Schmidt vom Landesbetrieb Straßenwesen mit. Die Bauleute wollen dann beginnen, die Baustraße zu errichten. Wann die eigentlichen Arbeiten unter Vollsperrung anfangen, steht allerdings noch nicht fest.

Denn der Landesbetrieb hat bei diesem Vorhaben – aber auch auf anderen Baustellen – Schwierigkeiten, die bestellten Granitborde rechtzeitig zu bekommen, berichtet Schmidt. Der Grund dafür: Weil im Moment an sehr vielen Stellen gebaut wird, gibt es Lieferengpässe bei den Borden. „Und zwar deutschlandweit“, so der Mitarbeiter der brandenburgischen Behörde. „Mit dem richtigen Bau in Rägelin fangen wir erst an, wenn die Borde wirklich da sind“, sagt Schmidt. Das könnte eine größere Verzögerung bedeuten. Denn wenn die Steine erst im Oktober kommen, wird das Land auf die Erneuerung der Ortsdurchfahrt noch in diesem Jahr aus Rücksicht auf die Nutzer der Straße unter Umständen verzichten, so Schmidt . „Die Gefahr, dass es dann sehr schnell zu feucht ist, um weiterzubauen, ist einfach zu groß.“

In diesem Jahr hagelte es Kritik, weil auf einer Winterbaustelle mit Vollsperrung unweit von Rägelin monatelang nichts passierte (die MAZ berichtete). Der Ausbau der Rägeliner Ortsdurchfahrt soll etwa anderthalb Jahre dauern und 1,4 Millionen Euro kosten.

Von Celina Aniol

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