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Beachvolleyball-Platz an der Schule eröffnet

Walsleben Beachvolleyball-Platz an der Schule eröffnet

Walslebener Grundschüler können ab sofort auf einem eigenen Beachvolleyball-Platz trainieren. Mitglieder des Walslebener Vereins Dream Team hatten den Platz in der Osterferien errichtet. Am Sonnabend war er eröffnet worden.

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Zum Tag der offenen Tür durfte erstmals auf dem neuen Platz gespielt werden.

Quelle: Frauke Herweg

Walsleben. Seit einigen Wochen ist der neue Beachvolleyball-Platz an der Walslebener Thomas-Müntzer-Grundschule schon fertig. Am Sonnabend zum Tag der offenen Tür durfte erstmals dort gespielt werden. „Dieser Platz ist ein echtes Plus für die Schule“, sagte Amtsdirektorin Susanne Dorn bei der Eröffnung des Platzes. Sportlehrer Jörg Brunk würdigte den Sandplatz als „echte Kraftleistung“ – um den Platz zu errichten, hatten Mitglieder des Walslebener Vereins Dream Team in den Oster­ferien viele Stunden auf dem Schulgelände gearbeitet.

Die Sportler haben den Platz für die Schule und für sich gebaut. „Wir haben Angebote eingeholt und mit Unternehmen aus der Region gesprochen“, sagte Vereinschef Daniel Woith. Mit der Unterstützung verschiedener Firmen und des Schulfördervereins gelang es Woith und seinen Mitstreitern schließlich, den Platz im April anzulegen. „Komplett in Eigenleistung“, sagt er. „Am 22. April haben wir die letzten Restarbeiten erledigt.“

Rund 20 Schüler im Verein

Etwa 80 Mitglieder hat der Verein zurzeit, rund 20 von ihnen sind Schüler der Walslebener Grundschule. Neben den Jungen und Mädchen der Grundschule werden künftig auch die Vereinsmitglieder selbst auf dem Platz trainieren – immer donnerstags am Abend.

Im vergangenen Jahr hatte die Schule bereits eine neue Laufbahn bekommen. Derzeit bemüht sich das Amt Temnitz um Fördermittel für mehr Barrierefreiheit an der Schule. Treppen und Absätze behindern teilweise den Weg bis zur Schule, der Asphalt vor dem Bushalteplatz ist löchrig. Dorn würde diese Wege gern sanieren lassen. Doch noch wartet das Amt auf eine Zustimmung der Fördermittelgeber. Eigentlich waren die Arbeiten schon für dieses Jahr geplant – im Amtshaushalt ist das Geld für die Wege bereits eingeplant. Möglicherweise verzögern sich die Arbeiten jetzt bis zum nächsten Frühjahr.

Von Frauke Herweg

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