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Beschwingte Rhythmen im Kinofoyer

Wittstock Beschwingte Rhythmen im Kinofoyer

Bei der Premiere des Musikfilms über den Jazz-Gitarristen Django Reinhardt im Wittstocker Kino erwartete das Publikum am Dienstagabend eine musikalische Einstimmung. Die Musiker der Kreativveranstaltung „Bühne 11“ brachten die Zuhörer im Kinofoyer bei Balkan-Swing und Off-Beats zum Mitwippen und Mitklatschen.

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Du Musiker spielten unter anderem Balkan-Swing.

Quelle: Christian Bark

Wittstock. Ein solcher Film schreit nach einer musikalischen Einstimmung, dachte sich die Betreiberin des Wittstocker Kinos „Astoria“, Viola Terzijska. So nahm sie anlässlich der ersten Vorstellung des Musikfilms „Django – ein Leben für die Musik“, der von der Karriere des Jazz-Gitarristen Django Reinhardt handelt, Kontakt zu den Musikern der Kreativveranstaltung „Bühne 11“ auf.

Das Publikum wippte und klatschte mit

Das Publikum wippte und klatschte mit.

Quelle: Christian Bark

Frauke Hoffmann, Casten Schober und Gerhard Richter erklärten sich mit Vergnügen dazu bereit, den Kinogästen mit musikalischen Einlagen die Vorfreude auf den Film zu versüßen. „Wir wollen zurück zu den Quellen, die wir hinter der Musik Django Reinhardts vermuten“, sagte Carsten Schober am Dienstagabend. Eine halbe Stunde vor Filmbeginn starteten sie ihr kleines Konzert im Kinofoyer mit Roma-Songs, Balkan-Swing und Mazurkamusik.

Unterstützung erhielten Carsten Schober am Saxofon, Frauke Hoffmann am Akkordeon und Gerhard Richter am Banjo von zwei Berliner Musikern. Ute Abendroth übernahm die Gitarre. „Natürlich trennen mich und Django, diesen Ausnahmekünstler, Welten“, sagte sie. Ansgar Höfelmann spielte die Tuba. „Meine erste Jazzplatte war von Django Reinhardt“, erinnerte er sich. Zugleich zeigte er sich freudig überrascht, dass es in Wittstock ein Kino gibt, das sich immer wieder was einfallen lässt.

Das Publikum klatschte und wippte mit und ging nach dem Auftritt beschwingt in den Vorführungssaal, in welchem der 117-minütige Streifen im Anschluss über die Leinwand flimmerte.

Von Christian Bark

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