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Betriebsausflug in die Preussenquelle Rheinsberg

Rheinsberg Betriebsausflug in die Preussenquelle Rheinsberg

Wasser ist Leben. Aber wie wird es hergestellt? Beim Betriebsausflug, exklusiv für MAZ-Abonnenten, können am 28. Juni 15 Teilnehmer hinter die Kulissen der Preussenquelle Rheinsberg schauen.

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Einblicke in die Mineralwasser-Produktion der Rheinsberger Preussenquelle gibt es beim nächsten Betriebsausflug von MAZ und REG.

Quelle: Peter Geisler

Rheinsberg. Ist doch nur Wasser? Keine Spur – Wasser ist viel mehr als nur das. Der Grundstoff allen Lebens – mancherorts Mangelware, anderswo wird geradezu verschwenderisch damit gehaust. Die Preussenquelle Rheinsberg – deren Bio-Produkte deutschlandweit auch von der Edelgastronomie gern auf die Karte genommen werden – hat es sich auf die Fahnen geschrieben, den Wert des kühlen Nass ins rechte Licht zu rücken. Es geht um Bio und Ökologie, es geht um Nachhaltigkeit. Und es geht natürlich nicht zuletzt um Genuss.

Wie produziert man Wasser? Die MAZ und die Regionalentwicklungsgesellschaft Nordwest Brandenburg (REG) lädt interessierte Abonnenten zu einem exklusiven Erlebnis ein. Am Mittwoch, 28. Juni, können sie innerhalb der Serie „Betriebsausflug“ vn MAZ und REG bei einer Betriebsführung die Firma Preussenquelle in Rheinsberg genauer kennenlernen.

Bio-Wasser: Ein Ritterschlag

„Zu Beginn wird es eine Firmenpräsentation geben, bei der wir erläutern, was sich hinter dem Begriff Bio-Mineralwasser verbirgt“, sagt Betriebsleiter Enrico Przibylla, der die MAZ-Leser an diesem Tag begleiten wird. Etwa, was es für Anforderungen gebe; Standards, die man erfüllen müsse. Denn gerade Wasser gehört in Deutschland zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln – das Prädikat Bio-Wasser zu erhalten, sei an hohe Bedingungen geknüpft und quasi ein Ritterschlag.

Die Preussenquelle Rheinsberg hat die Zertifizierung 2016 erhalten. Was die Mineralisierung betrifft, gehört das Preussenquelle-Wasser zu den fünf besten in Deutschland. „Wir haben einen flüssigen Diamanten im Boden“, benennt es Geschäftsführer Frank Stieldorf. Er ist überzeugter Fan des Wassers, das aus den Tiefen unter Rheinsbergs geologischen Schichten sprudelt. „Ein sehr gutes, ein sehr altes Wasser“, lobt er das Naturprodukt aus der 170 Meter tiefen, unterirdischen Wasserblase, Alter auf etwa 2500 Jahre geschätzt wird.

Mit Schutzkleidung in die Produktion

Nach der Theorie dann die Praxis. „Normalerweise dürfen Betriebsfremde bei uns nicht in die Produktionshalle“, erklärt Przibylla. Am 28. Juni sieht das anders aus. Mit entsprechender Schutzkleidung werden die MAZ-Abonnenten durch die Produktion, speziell die moderne Glasabfüllung geführt und können vor Ort erleben, wie das Naturprodukt in die Flaschen kommt. Und das – dank der neuen Abfüllanlage – in atemberaubender Geschwindigkeit.

Was natürlich auch nicht fehlen darf, ist – durstig oder nicht – eine sensorische Verkostung im Anschluss.

Liebe Abonnenten, seien Sie dabei: Für den Betriebsausflug von MAZ und REG können Sie sich ab Montag, 19. Juni, telefonisch bewerben: Einfach ab 9 Uhr anrufen im MAZ-Kundencenter Neuruppin unter Telefon 03391-45 75 40. Bei mehr Bewerbern als Plätzen entscheidet das Los. Die Gewinner werden am Freitag, 23. Juni, in der MAZ bekannt gegeben.

Der Betriebsausflug in der Rheinsberger Preussenquelle startet am Mittwoch, 28. Juni, um 10 Uhr.

Von Regine Buddeke

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