Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Ostprignitz-Ruppin Blick in die ehemalige Wäscherei
Lokales Ostprignitz-Ruppin Blick in die ehemalige Wäscherei
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
02:15 15.04.2017
Von dem Gebäudezug bleibt nur der Mittelteil erhalten: die frühere Brennerei. Quelle: Foto: Beckmann
Anzeige
Kyritz

Die Stadt plant einen „Tag der offenen Wäscherei“ am nördlichen Ende der Johann-Sebastian-Bachstraße von Kyritz. Denn dort wird bald fast nichts so sein wie es bisher war: Das im März von der Stadtverordnetenversammlung beschlossene Konzept zur Entwicklung des Klosterviertels zum Kulturstandort sieht vor, den bis Anfang 2015 von einer Wäscherei genutzten und zu DDR-Zeiten entstandenen Anbau abzureißen. Auch die Eckbebauung soll verschwinden. Nur das jeweils angrenzende historische Gebäude, in dem sich einst eine Brennerei befand, bleibt erhalten. Es wird saniert und soll als die neue Stadtbibliothek genutzt werden.

Exklusiver Blick hinter die Fassade am Sonnabend in einer Woche

Die Stadt hatte das Objekt dazu unlängst erworben. Bevor es mit den Arbeiten nun so richtig losgeht, dürfen Interessierte am Sonnabend, 22. April, von 10 bis 14 Uhr einen Blick hinter die Fassaden werfen. Das Haus und dessen Räume stehen in ihrem derzeit noch stark sanierungsbedürftigen Zustand zur Besichtigung offen. „Aus Sicherheitsgründen wird es für Besucher nicht möglich sein, sich frei zu bewegen. Im Zeitraum von 10 bis 14 Uhr werden jedoch Führungen angeboten“, informiert Stadtsprecherin Doreen Wolf.

Die Führungen finden halbstündlich statt, beginnend um 10 Uhr. Die letzte Führung startet um 13.30 Uhr. Aufgrund der Gegebenheiten im Gebäude ist jeweils nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich. Auch erfolgt die Begehung auf eigene Gefahr und ist zudem nur mit festem Schuhwerk möglich.

Anmeldungen werden erbeten, und zwar im Sekretariat des Bauamtes unter 033971/8 52 23.

Von MAZ-online

Rund 20 Bäume fielen auf der Kyritzer Unterseeinsel der Säge zum Opfer. Die einen waren krank, die anderen nahmen dem restlichen Gehölz zu viel Licht. Doch nun landet nicht etwa alles in der Industrie oder am Ende gar im Ofen, sondern bleibt auf der Insel – als Sitzgelegenheit. Einige Stümpfe wurden in reichlich verzierte „Baumthrone“ umfunktioniert.

01.04.2018

Immer mittwochs zieht es sie in Wittstocks Gassen und Straßenzüge. Dann spaziert die „3000-Schritte-Gruppe“ der Volkssolidarität durch Wittstock. Egal ob in der Altstadt, in den Vorstädten oder Ortsteilen, die Senioren begutachten jede Baustelle, jedes sanierte Haus und blicken zurück in die Vergangenheit, als alles noch nicht so schön aussah und zu verfallen drohte.

15.04.2017

Warum wurden aus Pflegestufen nun Grade und was bringt die Reform Betroffenen überhaupt? Diese und weitere Fragen will Elke Bröcker vom Seniorenbeirat Heiligengrabe während eines Vortrags am 25. April klären. Im Klosterhof Heiligengrabe soll die Veranstaltung stattfinden und Aufschluss über verschiedene Zuschüsse bei der Pflege ermöglichen.

15.04.2017
Anzeige