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Büchermarkt öffnet wieder ab 1. November

Freyenstein Büchermarkt öffnet wieder ab 1. November

Der Alternative Büchermarkt in der ehemaligen Schule in Freyenstein steht ab dem 1. November wieder für Leseratten zur Verfügung, obwohl der Umzug bis dahin noch nicht ganz bewältigt sein wird.

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Monika Steinberg (l.) und Rosemarie Hefenbrock beim Einräumen eines Schrankes.

Quelle: Björn Wagener

Freyenstein. Der Alternative Büchermarkt in Freyenstein öffnet ab dem 1. November wieder seine Pforten. Dann endet die einmonatige Schließzeit wegen Umzugs. Das kündigt Sylvia Riesler an. Sie gehört neben Wolfgang Gerstmann und Monika Steinberg zum Team aus ehrenamtlichen Helfern, die den Umzug zurzeit bewältigen. Es gilt, tausende Bücher innerhalb des ehemaligen Schulgebäudes in einen anderen Raum im vorderen Gebäudeteil zu verlegen, denn der hintere Teil wird perspektivisch abgerissen.

Noch einiges zu tun

Die drei engagierten Helfer hatten sich ursprünglich vorgenommen, den Umzug in einem Monat zu schaffen. Aber diese Zeit wird doch nicht ganz ausreichen. Im Oktober fanden drei Arbeitseinsätze statt – jeweils über zwei Tage. Dabei hofften sie auch auf Unterstützung von weiteren Freyensteinern. Doch die Resonanz sei nur schwach gewesen. Insgesamt fünf Helfer hätten sich gemeldet. Außerdem wollten sich zwei Kinder nützlich machen. Das Ergebnis: Die bisherigen Räume sind zwar ein gutes Stück weit leer, aber noch immer finden sich dort viele Bücher und Regale. Es bleibt einiges zu tun.

Dennoch habe man sich entschieden, den Markt wie angekündigt am 1. November wieder zu öffnen. Zwar werde dann noch nicht alles an seinem Platz stehen, aber daran werden sich die Schmöker-Freunde sicher nicht stören, glaubt Sylvia Riesler. Hinzu komme, dass der neue Raum nur begrenzte Kapazitäten bietet. Das heißt, es müsse noch gut aussortiert werden. Um den Bestand zusätzlich zu reduzieren, stehen demnächst wieder sogenannte 50-Cent-Wochen an. Vom 3. bis 20. Dezember werden Leseratten mit dem halben Preis gelockt, obwohl dieser ohnehin nur bei einem Euro pro Buch liegt.

Auch die Nähstube zieht um

Neben dem Alternativen Büchermarkt muss aber auch die Nähstube innerhalb des ehemaligen Schulgebäudes umziehen. Sie wird künftig im Obergeschoss zu finden sein. Der Raum ist zum Teil bereits hergerichtet. Schränke, Vitrinen und Regale müssen jedoch noch aufgebaut werden. Christa Ziegenbein hat aber schon für die passende Dekoration gesorgt – mit zwei handgemalten Motiven, eines davon zeigt eine Schere mit Nadel und Faden.

Service: Öffnungszeiten des Alternativen Büchermarktes ab 1. November: dienstags von 10 bis 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 13 bis 16 Uhr.

 

Von Björn Wagener

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