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Bürger- und Vereinshaus war Thema

Sieversdorf-Hohenofen Bürger- und Vereinshaus war Thema

Der geplante Umbau des Bürger- und Vereinshauses war am Donnerstag ein Thema der Gemeindevertretung Sieversdorf-Hohenofen. Noch geht es um die Vergabe erster konkreter Planungsarbeiten. Außerdem befasste man sich mit der Benennung eines Vertreters für den Wasser- und Bodenverband und mit der Friedhofssatzung.

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Die Zukunft des Tagungsortes Bürger- und Vereinshaus war ein Thema der Gemeindevertreter von Sieversdorf-Hohenofen.

Quelle: Alexander Beckmann

Sieversdorf. Mitten in der Sommerpause haben sich die Mitglieder der Gemeindevertretung Sieversdorf-Hohenofen am Donnerstagabend zur Sitzung versammelt. Zum einen ging es dabei um die Nachfolge des kürzlich gestorbenen Dietmar Kuhlbars als Vertreter der Gemeinde in der Mitgliederversammlung des Wasser- und Bodenverbandes „Dosse-Jäglitz“. Als Nachfolger bestimmten die Gemeindevertreter am Donnerstag Uwe Rutter.

Weiteres Thema war die Friedhofssatzung der Gemeinde. Änderungen gibt es bei der Regelung der Ruhezeit: Sie wird von 25 auf 20 Jahre verringert. Allerdings besteht weiterhin die Möglichkeit der Verlängerung (auf Antrag). Präzisiert wurden außerdem die Regelungen zur Anzahl von Urnenbeisetzungen je Grabstätte. Paragraf 16 der Friedhofssatzung ist nun um einen Punkt ergänzt: „Pro Urnenreihengrabstätte ist die Belegung mit zwei Urnen möglich.“ Bei Einzelgrabstätten sind künftig nur noch zwei zusätzliche Urnenbeisetzungen (statt drei) zulässig.

Das ehemalige Schulhaus ist für die Gemeinde zu teuer

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit befassten sich die Gemeindevertreter erneut mit dem geplanten Umbau des Bürger- und Vereinshauses für das betreute Wohnen von Senioren. Das ehemalige Schulhaus gilt als deutlich zu groß (und zu teuer) für die Zwecke der Kommune. Seit sich im vergangenen Jahr ein Interessent meldete, der die Immobilie für eine Seniorenwohngemeinschaft nutzen will, sucht man in Sieversdorf nach Möglichkeiten, das Haus für die Vermietung herzurichten. Die Finanzierung – zur Not durch Kredite – ist dabei ein entscheidender Punkt.

Noch fehlt es an der konkreten Bauplanung, mit der sich auch der konkrete finanzielle Aufwand abschätzen ließe. „Wir wollen das Verfahren jetzt in Gang bringen“, sagte Elke Meyer-Lorenz von der Neustädter Amtsverwaltung auf Nachfrage. Dazu gehöre als einer der nächsten Schritte auch die Beauftragung von Planungsleistungen. „Das geht jetzt alles an die Bauverwaltung. Dort werden weitere Schritte veranlasst“, erklärt die Amtsleiterin.

Von Alexander Beckmann

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