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Bürgerforum geht in zweite Runde

Wittstock Bürgerforum geht in zweite Runde

Mehr Sitzmöglichkeiten, Projekte mit Flüchtlingen, Plätzchenbacken mit Kindern im Quartierstreff – Ideen über Ideen kamen beim Bürgerforum über die Zukunft der Röbeler Vorstadt vergangenen Donnerstag zusammen. Diese werden nun von den Organisatoren des Forums ausgewertet – auch mit Blick auf das nächste Zusammentreffen mit den Anwohnern.

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Beim Form war jede Idee der Anwohner willkommen.

Quelle: Christian Bark

Wittstock. Das Bürgerforum zur Neugestaltung der Röbeler Vorstadt war nach Ansicht der Organisatoren ein voller Erfolg. „Dafür spricht allein das rege Interesse zahlreicher Anwohner, die daran teilgenommen haben“, freute sich die Geschäftsführerin der Wittstocker Volkssolidarität, Kornelia Kurzawa. Ihr Wohlfahrtsverband betreut seit Sommer den Quartierstreff im Wohngebiet, in dem das Forum am vergangenen Donnerstag im Beisein von Vertretern aus Stadtverwaltung, Politik, der kommunalen Wohnungsverwaltung GWV sowie Anwohner.

Alle Vorschläge konnten schriftlich festgehalten werden

Alle Vorschläge konnten schriftlich festgehalten werden.

Quelle: Christian Bark

„Wir haben gesehen, dass doch recht viel Potenzial und Tatendrang in den Anwohnern steckt“, blickt Kurzawa auf das Forum zurück. Zur Umsetzung könne der Quartierstreff als Schaltzentrale für Projekte und Treffen dienen. Auch Wittstocks Bürgermeister Jörg Gehrmann zeigte sich zufrieden mit den Ergebnissen des für seine Stadt ersten Bürgerforums in einem Wohngebiet. „Es macht Spaß, sich in diesem Rahmen zu treffen und nach den Umgestaltungsmaßnahmen im Wohngebiet nun auch die Hinweise und Wünsche zur weiteren Optimierung der Lebensqualität zu diskutieren und möglichst zu verwirklichen“, zog er ein positives Fazit der Veranstaltung. Er freue sich bereits auf das nächste Bürgerforum Anfang des kommenden Jahres.

Kleines Forum noch Ende des Jahres geplant

Bis dahin haben Kornelia Kurzawa und die anderen Organisatoren aber noch allerhand auszuwerten und zu verschriftlichen, wie die Volkssolidaritätsgeschäftsführerin zu Bedenken gibt. Gemeinsam mit Veranstaltungsmoderator Jürgen Paul sei sie diese Woche dabei, erste Anregungen zu Papier zu bringen. Danach folgten dann Gespräche mit der GWV, der Stadtverwaltung sowie anderen Beteiligten.

„Ein Rundumsorglospaket darf trotzdem keiner erwarten“, betonte GWV-Geschäftsführer Hans-Jörg Löther. Trotzdem sei es für ihn als Vermieter aufschlussreich zu hören gewesen, wie die Anwohner ihr baulich neugestaltetes Wohngebiet mit Leben befüllen wollen und hier und da noch Nachbesserungswünsche haben. Solche sollen übrigens noch Ende des Jahres von den Mietern der für 2017 geplanten Umsetzung des dritten Bauabschnittes zu Gehör gebracht werden. „Ende des Monats stehen die konkreten Pläne, die wir dann den Anwohnern präsentieren möchten“, informiert Löther.

Von Christian Bark

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