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Ostprignitz-Ruppin Bungalow brannte bis auf Grundmauern nieder
Lokales Ostprignitz-Ruppin Bungalow brannte bis auf Grundmauern nieder
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15:39 20.12.2015
Für die Löscharbeiten wurde die B 167 gesperrt. Quelle: Andreas Vogel
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Neuruppin

Das Feuer in der Gartenlaube brach gegen 20.50 Uhr aus noch unbekannter Ursache aus. Ein Bürger hatte die Leitstelle alarmiert. Das betroffene Grundstück ist gemeinsam mit dem Nachbargrundstück mit einem Zaun umfriedet, lediglich ein paar Baumstämme sorgen für eine Trennung zwischen den beiden Grundstücken. Die Neuruppiner Feuerwehr war mit vier Fahrzeugen und 21 Brandschützern vor Ort. Weil der Weg zu der brennenden Laube zu schmal war, mussten die Feuerwehrfahrzeuge auf der Gerhart-Hauptmann-Straße stehen. Auch der Einsatz wurde von dort geleitet. Deshalb wurde die Bundesstraße für gut eine Stunde gesperrt – zum Ärger von Brummi-Fahrern. Sie konnten in der Straße nicht wenden und mussten warten, bis der Einsatz beendet ist. Der Tatort wurde kriminaltechnisch untersucht. Zur Schadenshöhe konnten bis gestern aber noch keine Angaben gemacht werden.

Herzsprung: Sattelzugmaschine rammt Kleinlaster

Der Fahrer einer slowakischen Sattelzugmaschine hat am Sonnabend gegen 16 Uhr auf der Autobahn 24 zwischen den Abfahrten Neuruppin und Herzsprung einen Kleinlaster gerammt, nachdem er aus noch ungeklärter Ursache auf die linke Fahrspur geraten war. Der Kleinlaster wurde gegen die Mittelleitplanke gedrückt. Der Sattelzugfahrer stieß ebenfalls gegen die Mittelleitplanke, riss das Lenkrad um und kam nun nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Laster blieb im Böschungsgraben liegen. Der Fahrer wurde vor Ort wegen Kreislaufproblemen behandelt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Kleinlasters blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden von 20 000 Euro.

Für die Unfallaufnahme und Bergung musste die Autobahn in Richtung Hamburg für etwa zwei Stunden gesperrt werden. Für die Bergung der verunglückten Sattelzugmaschine mussten indes erst die slowakische Firma informiert und dann zwei Kräne herbeigeholt werden. Die Bergung erfolgte dann in der Nacht zu Sonntag. Von 2 bis 4 Uhr wurde dafür dieser Autobahnabschnitt gesperrt, zuvor war eine Umleitung eingerichtet worden.

Neuruppin: Betrunkene baut Unfall und flieht

Eine 49-jährige VW-Fahrerin hat am Freitag gegen 20.40 Uhr in Neuruppin an der Fehrbelliner Straße in betrunkenem Zustand einen Unfall verursacht und sich danach aus dem Staub gemacht. Die Passat-Fahrerin stieß beim Ausparken mehrfach gegen einen anderen VW und verschwand in Richtung Innenstadt. Die Besitzerin des angefahrenen VW sah dies und rief die Polizei. Die konnte die Unfallflüchtige in der Virchowstraße stellen. Der Alkoholtest ergab einen Wert von 2,26 Promille. Die Frau musste den Führerschein abgeben und zur Blutentnahme. Der Sachschaden beträgt 3000 Euro.

Neuruppin: Alkoholisierter Radfahrer beleidigt Polizisten

Ein 34-jähriger Radfahrer aus Neuruppin ist am Sonntag gegen 1.45 Uhr auf der Fehrbelliner Straße in Neuruppin mit 1,68 Promille auf dem Rad erwischt worden. Der junge Mann war alles andere als reuig: Erst beleidigte der die Polizisten während der Blutentnahme; danach stieg er trotz ausdrücklichen Verbots wieder auf sein Fahrrad und fuhr davon. Er muss sich nun auf mehrere Anzeigen gefasst machen.

Zernitz Bahnhof: Angetrunken und zu schnell

Angetrunken und zu schnell – so wurde am Sonnabendnachmittag ein VW-Fahrer in Zernitz Bahnhof von der Polizei erwischt. Der 53-Jährige war bei erlaubten 80 Stundenkilometern mit Tempo 98 von der Laserpistole angemessen worden; zudem hatte er 0,70 Promille Alkohol im Blut.

Wulkow: Alkohol am Steuer in der Probezeit

Ein 44-jähriger Audi-Fahrer, der seinen Führerschein noch auf Probe hat, ist am Sonnabend gegen 20.30 Uhr in der Wulkower Parkstraße mit 0,33 Promille am Steuer erwischt worden. Den Führerschein wird er wohl wieder abgeben müssen.

Von MAZonline

Die Rheinsberger Feuerwehrleute mussten in diesem Jahr bereits zu 157 Einsätzen ausrücken, das sind zwei mehr als im gesamten Jahr 2014. Vor allem zum Beseitigen von Sturmschäden wurden die Brandschützer zur Hilfe gerufen. Doch hatten sie auch schon 30 Brände zu löschen. Im März hielten sie zudem Wache, als bei Arbeiten eine Flak gefunden wurde.

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Ein Rauchmelder im Waldschulheim Karnzow, wo derzeit Flüchtlinge untergebracht sind, löste am Freitagabend Alarm aus. Vor Ort stellte sich jedoch zum Glück heraus, dass es nicht brennt.

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