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Burgstraße soll Einbahnstraße bleiben

Wusterhausen Burgstraße soll Einbahnstraße bleiben

Die Burgstraße in Wusterhausen soll Einbahnstraße bleiben. Die ­Regelung hat sich bewährt. Dadurch verringert sich die Unfallgefahr im Bereich der Kindertagesstätte deutlich. Am 13. Dezember wird nun die Gemeindevertretung entscheiden, ob der Versuch zum Dauerzustand wird.

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Der Burgwall als Einbahnstraße hat sich bewährt. Besonders Eltern von Kita-Kindern wissen es zu schätzen.

Quelle: Wolfgang Hörmann

Wusterhausen. Die Straße Burgwall in Wusterhausen eignet sich nicht für Begegnungen – jedenfalls wenn es Autos betrifft. Deshalb gilt hier seit anderthalb Jahren eine Anordnung, die den Verkehr nur in eine Richtung vorschreibt. Sie legt gleichzeitig fest, wie, wo und wie lange geparkt werden darf. Das Ganze ist als ein Versuch gestartet, an dem besonders Eltern, die ihre Kinder zur „Regenbogen“-Kita bringen oder von dort abholen, beteiligt sind. Auch Parker, die es in die nahe Astrid-Lindgren-Grundschule zieht, fügen sich ins Unvermeidliche.

Soll es nun für immer so sein oder bleibt es beim Test? Die Untere Verkehrsbehörde beim Landkreis erwartet eine Antwort aus Wusterhausen. Und die können nur die ­Gemeindevertreter geben. Also befasste sich der ­Bau- und Ordnungsausschuss bei seiner jüngsten Sitzung mit dem Sachverhalt, den die zuständige Koordinatorin Martina Vogel noch einmal erläuterte. Die Ausschussmitglieder und sachkundigen Einwohner steuerten aus eigener Praxis ihre Meinungen bei. Sie ­klangen eindeutig. Die ­Regelung habe sich bewährt, hieß es ohne Wenn und Aber. Die Unfallgefahr sei deutlich verringert ­worden. Der Verkehr „im Ring“ sollte unbedingt weiterhin so geführt werden.

Beschwerden wegen des veränderten Verkehrsaufkommens

Den Hinweis, dass ein zusätzliches Einbahnstraßen-Schild hilfreich wäre, nahm Martina Vogel ebenso auf, wie die Notwendigkeit, kleine Veränderungen beim Parken vorzunehmen. Bei allem Dafür kam allerdings auch zur Sprache, dass es von Burgwall-Anwohnern Beschwerden wegen des veränderten Verkehrsaufkommens gibt. Außerdem drängt der schlechte Zustand der Fahrbahn auf Veränderung.

Dennoch fiel die Empfehlung des Fachausschusses einstimmig aus: Die Gemeindevertretung Wusterhausen sollte bei ihrer Sitzung am 13. Dezember den Ist-Zustand per Beschluss festschreiben.

Von Wolfgang Hörmann

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