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Ostprignitz-Ruppin Das Ende des TGZ
Lokales Ostprignitz-Ruppin Das Ende des TGZ
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00:17 31.10.2013
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Neuruppin

Wegen des größeren Gebietes, das die REG zu betreuen hat, soll sich die Zahl der Eigentümer erhöhen. Neben den bisherigen Eignern des TGZ (dem Landkreis, der Sparkasse und der Stadt Neuruppin) ist der Beitritt der Städte Kyritz und Wittstock geplant. Sie sollen je zehn Prozent an der REG halten. Die Sparkasse gibt dafür Anteile ab. Die Bank hielt bisher 30 Prozent am TGZ, an der REG werden es nur zehn Prozent sein. Der Kreis und die Fontanestadt bleiben bei je 35 Prozent.

Trotz des geringeren Einflusses wird sich die Sparkasse stärker bei der REG engagieren als beim TGZ. Denn bis 2016 will die öffentlich-rechtliche Bank die REG mit jährlich 150.000 Euro unterstützen. Für das TGZ zahlte die Sparkasse nichts. Die zunächst auf drei Jahre befristete Förderung für die REG ist auch notwendig. Denn der Kreis kürzt seinen Zuschuss für die Wirtschaftsförderung ab dem nächsten Jahr von 250.000 Euro auf 150.000 Euro. Grund ist die desolate Finanzlage des Kreises. Er hat Altschulden von mehr als 30 Millionen Euro.

Finanziell beteiligen soll sich an der REG auch Neuruppin. Jährlich 75.000 Euro sind geplant. Der Beschluss der Stadtverordneten dazu fehlt aber noch - genau so wie die Beschlüsse in Kyritz und Wittstock zum REG-Beitritt. Die Inkom, die sich derzeit um die Wirtschaftsförderung in Neuruppin kümmert, bleibt bestehen.

Von Andreas Vogel

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