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„Der Weg ist unpassierbar“

Zempow „Der Weg ist unpassierbar“

Der Radweg von Zempow nach Walkmühle ist eine zerfahrene Schlammpiste. Radler, die ihn nutzten, um am Pfingstmontag zum Mühlenfest in Walkmühle zu gelangen, ärgerten sich.

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Der Weg von Walkmühle Richtung Tempo ist ein Wanderweg, kein Radweg.

Walkmühle. Schlamm und Dreck überall: Radfahrer ärgern sich über den schlechten Zustand des Weges von Zempow nach Walkmühle. „Der Weg ist unpassierbar“, sagt Evelyn Haut aus Zempow. Bereits auf dem Weg zum Mühlenfest am Pfingstmontag sei das klar geworden. Auch andere Radler aus Zempow hätten nur mit größter Anstrengung das Ziel erreicht. Gerade nach Regenfällen leide der Weg stark, weil dort offenbar auch Transportfahrzeuge für Holz unterwegs seien und den Boden zerfahren.

Die MAZ trug dieses Anliegen an die Stadt heran. Der Bauhof habe sich inzwischen die Situation vor Ort angeschaut, teilt Stadt-Sprecher Jean Dibbert dazu mit. Ergebnis: Es sollen keine speziellen Maßnahmen vorgenommen werden, um den Weg zu ertüchtigen. Er sei kein Rad-, sondern nur ein Wanderweg. Vor diesem Hintergrund werde von einem Einsatz abgesehen.

Froh über Hinweise

Dennoch ist Dibbert froh darüber, dass Nutzer des Weges auf die aus ihrer Sicht unbefriedigende Situation hingewiesen haben. Das erleichtere den Überblick über aktuelle Veränderungen auf Wegen. Denn alle Abschnitte ständig zu überwachen, sei kaum möglich.

Probleme mit zerfahrenen Wegen gibt es auch in der Gemeinde Heiligengrabe immer wieder. Bereits Ende Februar hatte Gemeindevertreter Robert Scholz darauf hingewiesen und gefordert, dass die Verursacher der Schäden auch dafür einstehen sollten. Das aber sei laut Bauamtsleiterin Andrea Asse nicht leicht, weil es oft „schwarze Schafe“ gebe, die sich einfach davonmachen.

Von Björn Wagener

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