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Die Rabs sucht weiter einen Chef

Auch im dritten Anlauf gescheitert Die Rabs sucht weiter einen Chef

Seitdem im Oktober der Lindower Dieter Eipel (69) aus Altersgründen den Chefposten bei der Arbeitsfördergesellschaft Rabs niedergelegt hat, sucht diese einen Nachfolger. Das scheint schwerer zu sein als gedacht. Denn am Montag scheiterte ein dritter Anlauf, einen neuen Geschäftsführer zu küren. Die Gesellschafter sind dennoch weiterhin optimistisch.

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Die Arbeitsfördergesellschaft Rabs war 1991 in Rheinsberg gegründet worden.

Quelle: Carsten Schäfer

Heiligengrabe. Auch im dritten Anlauf hat die Arbeitsfördergesellschaft Rabs keinen neuen Geschäftsführer gefunden. „Wir suchen und reden weiter mit potenziellen Kandidaten“, sagte Holger Kippenhahn am Mittwoch.

Der Bürgermeister der Gemeinde Heiligengrabe ist zugleich Vorsitzender der Rabs-Gesellschafterversammlung. Diese wollte am Montagabend eigentlich einen Nachfolger von Dieter Eipel (69) als Rabs-Chef küren. Warum das misslang, wollte Kippenhahn nicht sagen. „Das sind Personalangelegenheiten.“ Die Stelle soll nun erneut ausgeschrieben werden. Kippenhahn rechnet deshalb damit, dass die Rabs wohl bis Ende Mai weiterhin von Maret Frank, der stellvertretenden Geschäftsführerin, geleitet wird. Deren Arbeit lobte Kippenhahn ausdrücklich. Immerhin führt Frank die Geschäfte der Rabs bereits seit Oktober vergangenen Jahres. Damals hatte der Lindower Eipel, wie angekündigt, seinen Posten aus Altersgründen niedergelegt. Eipel arbeitete ehrenamtlich, das soll der neue Rabs-Chef möglichst ebenfalls. Derzeit sind bei der Arbeitsfördergesellschaft mehr als 100 Frauen und Männer beschäftigt, die vor allem in Rheinsberg, Heiligengrabe und Lindow arbeiten. Rheinsberg und Heiligengrabe sind Gesellschafter der Rabs, das Amt Lindow war zum Jahresende aus der Arbeitsfördergesellschaft ausgestiegen. Denn die Gesellschafter mussten einen jährlichen Zuschuss zahlen. Dieser betrug im vergangenen Jahr 6000 Euro je Gesellschafter.

Von Andreas Vogel

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